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Die Binnendünen von Dahrendorf EarthCache

Hidden : 5/17/2015
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:



Die Binnendünen von Dahrendorf


Die Region

Die Region Wendland / Altmark findet ihr auf der Karte bei 86.

Die Geomorphologie der Naturraumeinheit Wendland und Altmark wurde wesentlich durch die Saaleeiszeit geformt.

Mehrere markante Erhebungen aus zum so genannten „Südlichen Landrücken“ zusammengefassten Endmoränen-Formationen prägen das Landschaftsbild.

Sie sind das Ergebnis der saale-glazialen Gletscher-Vorstöße und Eisrandlagen „Drenthe I“ und „Drenthe II“, insbesondere aber des jüngsten „Warthe-Stadiums“.

Zu nennen sind als westliche Begrenzung des Naturraums der Göhrde-Drawehn-Höhenzug (auch: „Osthannoversche Endmoräne“) sowie die Hellberge und die Colbitz-Letzlinger Heide im Südteil.

Diese Kette aus Endmoränen findet auf der rechten Elbeseite ihre Fortsetzung im Fläming (auf der Karte Naturraum-Einheit 85).

Die höchste Erhebung des Naturraumes liegt mit 160 Metern über NN in den Hellbergen nordwestlich von Gardelegen; der tiefste Punkt befindet sich mit kaum 13 Metern über NN bei Dannenberg am Rand der Elbtalniederung.

Der EarthCache – Die Binnendünen

Vor etwa 12.000 Jahren zum Ende der Weichsel-Eiszeit begannen die Gletscher hier in diesem Gebiet zu schmelzen.

Natürlich war es zu der Zeit trotzdem noch wesentlich kälter als heute. Deshalb gab es auch nur eine spärliche Vegetation.

Der Wind und die Stürme konnten sich ungehindert austoben und wehten das von den Gletschern feingemahlene leichte Gesteinsmaterial wie Sand und Löss fort. Die Partikel wurden über weite Entfernungen davongetragen. Der Löss als das leichteste Material lagerte sich vorrangig an den Nordseiten der deutschen Mittelgebirge ab.

Die Sandpartikel sammelten sich entweder als Sander in den ehemaligen Gletschervorbereichen oder türmten sich, wie uns unserem Fall, als Binnendünen auf.

Bis zum Ende der Eiszeit sind diese Dünen noch gewandert, aber mit zunehmender Vegetation (Gräser, Sträuche.Bäume) wurden die Dünen in ihren Bewegungen gestoppt.

Die Menschen begannen dann diese Gebiete zu besiedeln und trugen ein Weiteres dazu bei das sich die Dünen nicht weiter ausbreiten konnten.

Je nachdem wie die Windrichtungen waren haben die Dünen eine ganz eigene Struktur ausgebildet. So gibt es zwar hauptsächlich Dünen mit einer unbestimmten Form und Ausrichtung.

Es existieren jedoch auch Dünen die durch den Wind gut ausgebildete Formen erhalten haben.

So finden sich zum Beispiel auch Parabeldünen und Längsdünen.

Wenn ihr diesen EarthCache loggen wollt, beantwortet bitte vorher diese Fragen an unser Profil:

  1. Schaut euch diese Dünen genau an: Was denkt ihr, können diese Dünen aktuell noch wandern?
  2. Welche Voraussetzungen müssten erfüllt sein, damit diese Dünen wandern können ?
  3. Nehmt ein wenig Sand in die Hand und versucht die Größe und Farbe des Sandes zu beschreiben.
  4. Schaut euch die Dünen genauer an: Findet ihr weitere Materialschichten zusätzlich zum Sand?
  5. Was denkt ihr aus was für Material bestehen diese zusätzlichen Schichten und wie dick sind sie in etwa?
  6. Im Listing wurde auch der höchste und niedrigste Punkt des Naturraumes Wendland/Altmark beschrieben. Ermittelt mit Hilfe eures GPS die Höhe dieser Dünen. In welchem Bereich liegen sie: eher im oberen oder eher im unteren Bereich des Landschaftsraumes ?

Ihr könnt im Anschluss sofort loggen, falls etwas nicht stimmen sollte werden wir uns bei euch melden !

Quellen:

www.denstoredanske.dk

Wikipedia

eigene



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