Der geheimnisvolle Friedwald.
Teil 1
Fakten:
Der Waldfriedhof wurde im Herbst 2013 eröffnet und umfasst insgesamt 80 Hektar Wald.
Der Wald wird bis auf die eigentliche Bestattungsfläche noch bewirtschaftet und auch bejagt.
Doch war es nicht immer so ruhig. Bis 1940 befand sich nahe dem Friedwald auch ein Steinbruch, der nach dem Krieg aufgelassen wurde.
Der Wald selber zeigt die alten Laubwaldstrukturen und auch die Monokulturen von Fichtenanpflanzungen. Die Bestattungsfläche des Friedwaldes wurde vor der Eröffnung noch einmal bereinigt, sprich, es wurden eine Menge Bäume gefällt und nur einige wenige alte und junge Bäume ließ man stehen.
Die aktive Friedwaldfläche auf der Beerdigungen durchgeführt werden, erkennt man gut an den vielen Bunten Bändern welche um die Bäume gebunden sind.
Für die Runde.
Geparkt werden kann bei den angegeben Koordinaten. Es ist der offizielle Friedwald Parkplatz und der Start der Runde. Sollte jedoch eine Beerdigung stattfinden, bitte einfach vorsichtig umdrehen und in der Wehrwiesenstraße parken. (Navi fragen) Die Parkplätze sollten der Trauergemeinde in diesem Fall vorbehalten bleiben.
Für die Runde selber ist folgendes wichtig zu wissen.
Es wurden keine Caches in dem Bereich versteckt wo Beerdigungen durchgeführt werden. Auch wurden keine Caches in der Waldkirche versteckt. Es ist nicht notwendig dort zu suchen. Sollte eine Beerdigung stattfinden, verzichtet auf den ersten Cache, alle anderen sind so weit entfernt gelegt, dass es hier keine Probleme geben sollte.
Die Runde ist geeignet für ältere Kinder, Naturfreunde und natürlich Jäger der Caches.
Bitte Stift mitbringen!
Teilweise sind die Wege mit groben Schotter gestreut, so dass sie weniger für Buggys geeignet sind.
Bei Sturm, Eis und Schnee bitte den Wald meiden, es wird nicht gestreut! Das gleiche gilt nach Einbruch der Dunkelheit. Es wird hier immer noch gejagt!
Leider ist die Satelliten Verbindung teilweise sehr schlecht . Aus diesem Grund haben die geheimen Wächter der Caches Hinweise hinterlassen wo man suchen kann. Aber sie meinten, wer ein scharfes Auge für Tarnungen und Verstecke von Caches hat, findet diese.
Nach mehrfachem Abgehen der Verstecke kann ich sagen, dass die Runde in 1,5 – 2 Stunden zu schaffen ist.
Folgt einfach dem hellen Schotter und achtet auf die Hinweise der Wächter.
Alt sind die Wächter und oft langsam zu Fuß, so hinterließen sie Spuren im Wald.
Der Wald ist, wie die Wächter, im steten Wandel.
So achtet auf Zeichen der Natur oder von Wächters Hand.