Beginnen wir im Osten mit Burkhardswalde.
Wann wurde der Ort als "Burchartswalde" erstmals urkundlich erwähnt? (ABBC)
Burkhardswalde liegt in einem Seitental der Großen Triebisch. Der Ort liegt zwischen 220 und 280 m über NN. Weithin sichtbar ist die gotische
Wallfahrtskirche, die “Perle“ unter den gotischen Kirchen im Meißner Land mit ihrem schiefergedeckten breiten Dach und dem Dachreiter.
Wann wurde sie errichtet? (Mitte des 1D.Jahrhunderts)
Bei einem Besuch des Ortes darf gern ein Blick hinein geworfen werden. Die Kirche ist täglich von 9-18Uhr geöffnet.

Der Historische Gasthof Alma Kasper ist ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel in Burkhardswalde, auch wegen seiner imposanten Fachwerkfassade, die viele Postkarten ziert. Er ist nicht nur eine Gastwirtschaft mit angeschlossener Pension. Es ist auch ein Integrationsprojekt der GSE – Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH - unter Leitung von Georg Heidig. Bei einem Besuch gibt sich die Möglichkeit auf ein kühles Getränk oder ein leckeres Essen zu verweilen. In den warmen Monaten kann man auch ein Eis essen. Dabei kann man im Eingangsbereich des Gasthofes einen Blick in die alten Fotos vom Wiederaufbau des Gebäudes werfen. Sehr interessant zu
sehen, wie dieses schöne Gebäude zu dem wurde, was es heute ist. Mehr Infos gibt es unter http://www.gasthof-alma-kasper.de

Des Weiteren befinden sich im Ort die Freiwillige Feuerwehr Burkhardswalde, eine Grundschule sowie eine Arztpraxis und ein Frisör.
Im Norden sehen wir Groitzsch.
Der Ort liegt im Meißner Hochland zwischen Wilsdruff, Nossen und Meißen.
In Groitzsch beginnt ein kleiner Bach, der als rechter Zufluss der Triebisch zustrebt. Im Ort wurde Kalk abgebaut. Ein geflutetes Restloch blieb als geologischer Aufschluss des Kalks und der Hornblende erhalten. Als sehr sehenswert ist hier der „Groitzscher Hof“ zu nennen. Neben der
Gaststätte „Bauernstube“ gibt es hier auch einen Saal mit Bar und eine Kegelbahn.
Auch ein Cateringservice wird von hier aus betrieben.
Hier lässt es sich verweilen. Ob zum Essen oder einen geselligen Abend mit Freunden.
(Infos und Anmeldungen unter: http://www.groitzscher-hof.de )
Ebenfalls ansässig ist die Agrargenossenschaft Burkhardswalde e.G. Sie ist eine Dienstleistungs- und Handelsgenossenschaft mit Sitz in Groitzsch, Gemeinde Klipphausen.
Im Südwesten liegt last, but not least Schmiedewalde.
Wann wurde das Dorf als „Smedewalde“ erstmals erwähnt? (14EF)
Der Ortsname bedeutet „in einem Wald gelegene Schmiede. Im Lauf der Jahrhunderte wandelte sich der Ortsname unter anderem über die Stationen „Smidewalde“ und „Schmedewalde“ hin zur heutigen Schreibweise.
Durch Schmiedewalde fließt der Schmiedewalder Bach, ein von der Triebischseitentalbrücke überspannter rechter Zufluss der Triebisch.
Südwestlich der Ortslage wurde Kalk abgebaut; als geflutetes Restloch erhalten blieb der Grüne See. Der Ortskern des einseitigen Waldhufendorfs liegt entlang der Birkenhainer und der Oberen Straße. Mehrere Gebäude im Ort sind als Kulturdenkmal
geschützt. Unter Anderen die alte Käserei, die heute leider immer mehr dem Verfall gewidmet ist, sowie der alte Gasthof, welcher heute als offenes Weingut von Anke Schüler bekannt ist. Dieser läd an so manchem schönen Wochenende zum Tag des offenen Weingutes ein.
Nordöstlich von Schmiedewalde befindet sich die Baeyerhöhe. Ein 320,5m hoher Berg im Meißner Hochland. Sie ist der höchste Punkt des Landkreises Meißen. Die Baeyerhöhe wurde nach dem Begründer der europäischen Gradmessung benannt.
Wieviele Buchstaben hatte sein erster Vorname? Die Zahl ist G.
Jetzt könnt ihr die Koordinaten wie folgt berechnen:
N D(B-E)° 0(F-C) . A (G-C) (C-B)
E 0(F+D)° E(D+A) . (C-E) B (A+E)
Bitte parkt an den oben genannten Koordinaten. Macht vorsichtig beim öffnen und schließen. Und nun wünsch ich euch viel Spaß beim suchen.