Die emsländisch-botswanische Geschichtsschreibung hat festgestellt, dass viele unserer Vorfahren an diesem Ort Entspannung suchten, aber auch aufgrund seiner Schönheit dieses liebliche Fleckchen Natur zu romantischen Treffen nutzten. So hauchten hier bereits in frühgeschichtlicher Zeit die in Fellen gekleideten Jäger und Sammlerinnen zu romantischen Froschgesängen einander zärtliche Worte zu. Auch in der Epoche des Mittelalters soll hier so manche schöne Frau von einem ritterlichen Edelmann gefreit worden sein und selbst der berühmte heimatliche Minnesänger Günther von der Kuhweide verkehrte an diesem arkadischen Ort der Entspannung, wie die folgenden Verse belegen:
„Dô der sumer komen was --- Da der Sommer gekommen war
Und die bloumen dur daz gras --- und die Blumen wundervoll
Wunneclîche sprungen, --- durch das Gras sprossen
Aldâ die vogele sungen --- als dann die Vögel sangen,
dô kom ich gegangen --- da ging ich an einem langen
an einen anger langen. --- Anger entlang.
Dâ ein lûter brunne entspranc --- Dort entsprang ein heller Quell,
Vor dem walde was sîn ganc --- welcher den Wald entlang floss,
Dâ diu nahtegale sanc. --- Dort, wo die Nachtigall sang.
Bî dem brunnen stuont ein boum --- Bei der Quelle wuchs ein Baum
Dâ gesach ich einen troum: --- welcher mir einen Traum bescherte:
Ich was von der sunnen --- Ich war aus der Sonne
Entwichen zuo dem brunnen, --- zur Quelle gewichen,
daz diu linde maere --- damit die Linde mir
den küelen schaten baere --- dort ihren kühlen Schatten spendete.
Bî dem brunnen ich gesaz --- Bei der Quelle saß ich nun
Mîner swaere ich gar vergaz, --- und vergaß all meine Sorgen,
schier entschlief ich umbe daz. --- Sodass ich einschlief.“
In der frühen Neuzeit - so die weitere historische Überlieferung - nutzten auch botswanische Forschungsreisende und Abenteurer diesen elysischen Ort zur Regeneration oder trafen an jenen malerischen Gewässern auf emsländische Bauersfrauen, die sie mit einem verträumten "Ke a go rata!" überraschten und für sich gewinnen konnten. Man munkelt gar, dass sich diese Tradition bis heute erhalten hat...
Lasst euch also inspirieren von diesem schönen Stück Natur!
...und nun viel Spaß bei der Suche! Stellt im Anschluss die Tarnung bitte wieder her.