Das anmutige, etwas abseits gelegene Schloss Vorburg wird im Jahr 1320 erstmals erwähnt. Es diente sehr wahrscheinlich den Herren von Grimmenstein als Wohnsitz in Friedenszeiten.
1418 wechselte der Besitz an die Stadt St. Gallen, 1433 an das Heilig-Geist-Spital in St. Gallen und seit 1541 befindet es sich in immer wieder wechselndem Familienbesitz.
Der schlossähnliche Bau mit zwei runden Ecktürmen wurde 1877 es in historischem Stil renoviert.

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Das Schloss ist in Privatbesitz und nicht zugänglich.
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