Das Tor zum Hunsrück
Wer über die A61 von Süden aus nach Rheinböllen kommt, versteht direkt, wieso Rheinböllen das „Tor zum Hunsrück‟ genannt wird. An der alten Römerstraße von Trier bis zum Rhein gelegen bildet es die Grenze vom Binger Wald (Osten) zum Soonwald (Süden).
Heute bildet das Autobahndreieck A61/B50 einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt, um beispielsweise den Flughafen Hahn zu erreichen.
Von der Emmerichshütte aus ist der Cache in weniger als 10 Minuten zu erreichen. Es bietet sich also an, hier seinen Verdauungsspaziergang nach einem leckeren Essen einzulegen, oder bereits im Vorhinein sich seine Mahlzeit zu verdienen.
Der Aufstieg zum Cache wird mit einem herrlichen Ausblick auf „das Tor zum Hunsrück‟ belohnt. Gerne dürft ihr dem Weg auch weiter folgen und auch die ein oder andere Abbiegung nehmen. Alle Wege führen über kurz oder lang auf beschilderte und ausgebaute Wanderwege, die euch den Weg zurück zur Emmerichshütte weisen. Bitte geht den Cache nur über die klar erkennbaren Wege an und nicht direkt durch den Wald 
Im Winter erhöht sich die Terrainwertung nochmals, besonders bei Schnee.