* Geländewertung kann je nach Wetterlage schwanken. Bei Regen eventuell ECA nötig.
* Wir empfehlen euch nicht allein zu Cachen, da ein Muggelwächter hier sehr hilfreich sein könnte 
* Wir empfehlen den Cache nachts zu bergen.
Mitte 1957
Animus Weberling sitzt in der Bibliothek von Bad Providence und hat schon seit mehreren Wochen keine richtige Aufgabe mehr. Alle Bücher sind sortiert und katalogisiert. Er hat sogar die Zeitschriften nach Erscheinungsdatum geordnet, so langweilig ist ihm.
Er will gerade anfangen, sich ein neues Sortiersystem auszudenken, als Will der Postbote ein großes uns schweres Paket vor ihm abstellt. „Animus, ich habe hier etwas für Dich, das ist ziemlich groß und schwer. Kennst du jemanden in den Staaten?“
Animus Augen fangen an zu leuchten. Er schaut auf den Absender und kann sein Grinsen kaum verkneifen. „Oh ja ich kenne da jemanden. Danke Will, du hast mir den Tag gerettet.“
Nachdem Will ging, schloss Animus die Tür hinter ihm ab und öffnet das Paket. Obenauf liegt ein Brief von seinem Freund Howard Phillip. Er arbeitet in der Bibliothek der Miskatonic University in Arkham. Die beiden hatten sich auf einem Symposium über Antarktisexpeditionen kennengelernt und stehen seit dem in regelmäßigem Briefkontakt.

Animus legte den Brief seines Freundes beiseite und begutachtet die Buchsendung. Er packt die Bücher aus dem Karton und stapelt sie auf seinem Schreibtisch. Als Erstes will er sich Byrds Buch zuwenden, um seine Nerven etwas zu beruhigen holt er sich vorher allerdings noch eine Tasse grünen Tee. Am Schreibtisch schlägt er den Einband auf und will sich schon mal etwas zu Schreiben bereitlegen, so wie er es immer macht, wenn er ein neues Buch erhält, doch statt den Stift zu greifen, greift er in den heißen Tee und wirft dabei die Tasse um. Der komplette Grüntee landet auf dem Einband von Byrds Buch. „Verdammter Mist immer muss mir so etwas passieren.“
Schnell holt er etwas zum Aufwischen des Tees. Als er die erste Seite trockentupft, löst diese sich vom Einband und ein Blatt Papier kommt zum Vorschein.

Animus traut seinen Augen kaum. Sollte es tatsächlich war sein, was Byrd schreibt, oder wollte Ihn hier nur jemand an der Nase herumführen? Hin und her gerissen, macht er sich erst einmal einen neuen Tee. Als er sieht wie aus seinem Wasserkessel der Dampf aufsteigt denkt er bei sich „Warum sollte ich es denn nicht versuchen? Ich glaube zwar nicht, dass ich etwas finden werde, aber wenn ich es vorsichtig mit dem Wasserdampf versuche, nehmen die Bücher auch keinen Schaden.“. Gesagt, getan. Animus greift sich das erste in Frage kommende Buch vom Stapel, hält den Einband über den Wasserdampf, löst die erste Seite ab und kann seinen Augen kaum trauen, als ihm tatsächlich ein Foto in die Hände fällt.
Auf dem Foto sieht man eine Steintafel mit einer seltsam anmutenden Inschrift. „Sollte das ein Zufall sein? Das wäre allerdings sehr merkwürdig. Ob ich es bei einem Weiteren riskieren soll?“ Schnell greift er sich ein weiteres Exemplar, wiederholt die Prozedur und findet tatsächlich wieder ein Foto. Nun ist sein Ehrgeiz geweckt und er suchte alle in Frage kommenden Exemplare aus der Lieferung.
Am Ende hat er fünf Fotos vor sich liegen. „Byrd hatte etwas von acht Fotos geschrieben. Howard Phillip muss also auch noch entsprechende Exemplare haben. Ich werde ihm gleich schreiben."







Die Wochen vergingen und es kam keine Antwort von Howard. Animus hatte bereits die gesamte Sendung sortiert und katalogisiert. Neben seiner normalen Arbeit hatte er zudem versucht die fremdartigen Hieroglyphen zu entschlüsseln und war dabei auch ein gutes Stück voran gekommen, als endlich Will mit dem ersehnten Brief in der Tür stand. „Das hat aber lange gedauert.“ Will schaut Animus verdutzt an. „Ich bin doch nur zehn Minuten später als sonst und auch nur, weil die alte Irmgard mich aufgehalten hat.“ „Ach dich meine ich doch gar nicht Will, gib mir endlich den Brief.“
Animus reißt den Brief auf und ist sehr erfreut drei Fotos in diesem zu finden. Er fängt an die Zeilen seines Freundes zu lesen.





Animus sieht die Liste, die ihm sein Freund gesendet hat und ihm wurde klar, in welcher Reihenfolge die Fotos zu sortieren sind. Die Übersetzung der letzten drei Tafeln kostete ihn dann noch eine weitere Nacht.
Als er im Morgengrauen fertig war, fing er an die komplette Übersetzung von Anfang an zu lesen: „Zu einer Zeit…“
Einige Wochen später erreichte Howard folgender Brief:

Auch Howard macht sich nun auf den Weg zum Eingang der verlorenen Stadt.