
Bei uns im Dorf ...
gibt es jetzt auch einen zweiten Cache
In our village ...
there is a second cache now as well
Das Buch "Bei uns im Dorf" von Ali Mitgutsch war die Inspiration zu diesem Titel. Denn auch bei uns im Dorf sollte es einige Caches geben. Die römische Ziffer II deutet an, dass es bereits einen gibt, hier nun der zweite.
Der Untertitel könnte lauten "... eine Grothwisch Au"
Also viel Spaß beim Suchen und Loggen.
The German book "Bei uns im Dorf" ("In our village") from Ali Mitgutsch was the inspiration for the title of this cache serie. In our village there should be placeed some caches as well. The roman number II indicates, that there is another cache allready.
The second title could be "... Grothwisch Au"
Have fun searching and logging.
Grothwisch-Au
Wo entspringt die Trave? Wo hat sie ihren Ursprung? Heimatbücher kennen auf diese Fragen nur eine Antwort: Gießelrade in der Gemeinde Ahrensbök. Doch Forscher und Heimatkundler sind sich nach wie vor nicht sicher. Liegt der Ursprung des mächtigen Stroms nicht viel doch woanders? Vielleicht in der Nähe von Hutzfeld? Was die meisten Bücher verschweigen: In der Feldmark zwischen Hutzfeld und Thürk entspringt ein kleiner Bach, die Grothwisch Au. Und dieses Rinnsaal zählt zu den elf wichtigsten Zuflüssen der Trave.
Von den Kaselwiesen bei Brackrade kommend schlängelt sich der kleine Bach in Richtung Hutzfeld. Auf hunderten Metern ist die Au Grenzfluss zwischen den beiden Orten. Zwischen Ehrenmal und Telefonzelle fließt sie schließlich durch Hutzfeld – direkt am Dorfplatz vorbei. 2004 errichtet die Dorfschaft mit Hilfe der Firma Natursteine Matthias Gastorf und des Steinmetzmeisters Markus Werner eine besondere Informationstafel: Direkt am Flusslauf wurde eine Granitstein aufgestellt, in dem der Name des kleinen Bächleins eingemeißelt ist. Von Hutzfeld aus bahnt sich die Grothwisch Au ihren Weg nach Hassendorf. Dort ändert sie ihren Namen in „Glasau“, erreicht Segeberger Gebiet und mündet bei Gut Glasau schließlich in die Trave.
Historiker sind sicher, dass die kleine Au entscheidenden Anteil an der Gründung Hutzfelds hat. Über Jahrhunderte war der Bach die Lebensader für den Ort. Heute ist die Au meist nur ein Rinnsaal. 2002 allerdings trat sie gleich zwei Mal über ihre Ufer.
Ein weiterer Zufluss der Trave ist die Aeverdieksau. Sie entspringt ebenfalls zwischen Thürk und Hutzfeld. Von den Aeverdiekswiesen aus führt ihr Weg nach Hassendorf. Dort kreuzt sie den Weg nach Eutin und vereinigt sich nahe des Ortes mit der Glasau. Südlich von Hutzfeld liegt die Quelle der Nedderwischen Au. Sie bildet die Grenze zur Ortschaft Wöbs.