An der Stelle des Platzes wurde im Jahre 1885 das Gartenrestaurant "Zur Waldschänke" errichtet. Eines Tages verirrte sich ein Keiler in den eingezäunten Biergarten und belästigte die Gäste. Der Wirt Albert Schmidt erlegte daraufhin das Tier mit seiner Flinte. Seit dieser Zeit nannte er sein Restaurant "Zum Wilden Eber". Nachdem dort ein Platz angelegt worden war, ließ der Gastwirt ein Eber-Standbild aufstellen.
Heute ist es ein Rundplatz mit sieben Straßeneinmündungen. Es gibt eine Mittelinsel und einer Rasenfläche mit einzelnen Sträuchern und der Bronzeplastik ‘Wilder Eber’ von Paul Gruson.Sie wurde im Krieg zerstört. 1961 erfolgte die Aufstellung eines Nachgusses. Der Platz am Wilden Eber ist – über die Pücklerstraße – Eingangstor zum Grunewald und wichtige Station beim Berlin-Marathon.
Diese Cacheart landet auch manchmal auf der Ignoreliste. Für mich sind sie, nachdem ich die Versteckart selbst entdeckt habe, eine gute Übung für den Stealth-Modus.
Für einen eigenen Cache habe ich allerdings eine etwas andere, aber ähnliche T..dose gewählt.