Weiter geht es rund um Fladungen, hier an den nördlichsten Zipfel der Gemeinde und damit gleichzeitig an den nördlichsten Punkt des Freistaates Bayern.
Vor Ort findet sich ein alter Grenzstein, der das Jahr 1877 trägt. Seit Juli 2017 weist zusätzlich ein Informationsschild auf diesen besonderen Ort hin.
Achtung: Der Cache liegt unmittelbar an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Eine Gefahr durch frühere Grenzsicherungen kann auch heute nach über 25 Jahren nicht vollständig ausgeschlossen werden. Ihr besucht diesen Cache daher auf eigene Gefahr! Der Freistaat Thüringen weist in dieser Gegend auf ein "erhöhtes Restrisiko" durch die Holzkastenmine PMD-6 hin.
Zum Cache:
Ihr sucht einen Petling. Einen Stift bringt bitte selber mit.
Die Koordinaten wurden bestmöglich eingemessen, aber schwankten doch beträchtlich. Wenn ihr den Grenzstein vor Ort gefunden habt, erkennt das geübte Cacherauge das Versteck sofort.
Zur Anfahrt:
Ihr habt zwei Möglichkeiten:
1. Von der bayerischen Seite aus kommend, gelangt ihr über Waldwege recht nah ans Ziel. Ab einem gewissen Punkt geht es nur noch quer durch den Wald, Wege gibt es dann nicht mehr.
2. Ihr kommt vom Kolonnenweg der thüringer Seite. Ein früherer Holzrückepfad wurde für einen Wahlkamptermin zur "Ministerautobahn" ausgebaut und führt direkt zum Cache. Auf die grundsätzliche Gefahr weise ich dennoch hin.
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EDIT 16.10.2016: Beschreibung und T-Wertung angepasst
EDIT 03.08.2017: Versteck, Beschreibung, Koordinaten und D/T-Wertung geändert
EDIT 04.04.2020: Neuen Petling mit frischem Logbuch hinterlegt