Was ihr also suchen müsst, sollte somit klar sein. Der Behälter kann kleinere Travelbugs und Geocoins aufnehmen. Je nach Jahreszeit kann einem üppige Vegetation begegnen, die bitte weitestgehend geschont werden möge. Es muss nicht gebuddelt, geklettert oder gesprengt werden. Mit Muggeln jeglicher Art ist immer zu rechnen zumindest auf dem Weg zum Cache. Am Ort des Caches selbst sollte das Muggelaufkommen geringer sein, jedoch „verirrt“ sich sicher schon einmal der ein oder andere Hundemuggel mit Doggle in das Terrain. Vielleicht sieht Euch auch der stanair während er angelt, beim suchen zu.
Bitte alles wieder so tarnen, verstecken und verlassen wie vorgefunden. Der Weg entlang des Kanals darf nicht mit Kraftfahrzeugen befahren werden, die nächstgelegene Parkmöglichkeit wäre aus meiner Sicht die Emscherstraße, dort gibt es Parkbuchten.
Anregungen, Tipps, Kritik wie immer an mich. Und nun viel Spaß bei suchen, finden, loggen
Rhein-Herne-Kanal
Der Rhein-Herne-Kanal (RHK, Gewässerkennzahl: 74001) ist eine 45,4 Kilometer[1] lange Bundeswasserstraße[2] im Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, mit heute fünf Kanalstufen. Er wird vom Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich verwaltet
Verlauf
Der Rhein-Herne-Kanal führt vom Rhein zum Dortmund-Ems-Kanal. Er zweigt aus dem Duisburger Hafenkanal am Becken C bei Kanalkilometer 0,16 ab und verbindet die Duisburg-Ruhrorter Häfen mit dem westdeutschen Kanalnetz. Bei Kanalkilometer 1,4 zweigt der Verbindungskanal zur Ruhr ab. Ab Oberhausen folgt der Kanal südlich und weitgehend parallel der begradigten Emscher. Eine denkbare Namensgebung ähnlich dem Lippe-Seitenkanal als "Emscher-Seitenkanal" ist aber unbekannt.
Geschichte
Der Bau des Kanals im Zeitraum von 5. April 1906 bis 17. Juli 1914 dauerte über acht Jahre und kostete rund 60 Millionen Reichsmark. Er wurde von der 1906 gegründeten Königlichen Kanalbaudirektion in Essen geleitet. Für den Bau wurden weitgehend die geomorphologischen Gegebenheiten des Emschertals genutzt. Teilweise, insbesondere in Herne und Gelsenkirchen, wurde der Kanal im vormaligen Flussbett der Emscher angelegt, deren Verlauf sich durch die vorhergehende Begradigung leicht nach Norden verlagert hatte.
Pläne zum Ausbau der Emscher selbst zu einem Schifffahrtsweg, als Emscherkanal bezeichnet, hatte bereits der Industrielle William Thomas Mulvany in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf vorgestellt. In Essen war 1873 ein Emscherkanal Komitee gegründet worden. Zunächst wurden die Pläne zur Kanalisierung der Emscher weiter verfolgt. Die technische Realisierbarkeit wurde durch das Komitee 1875 vorgestellt. In der weiteren Projektierung wurde die Kanalisierung der unteren Emscher beibehalten, weiter östlich war ein Seiten-Kanal südlich des Flusslaufs geplant, bis zur Einmündung in den bereits fertiggestellten Dortmund-Ems-Kanal. Dieser vorwiegend als Dortmund-Rhein-Kanal bezeichnete projektierte Wasserweg von Laar am Rhein nach Herne wurde auch Emscherthal-Kanal genannt.[3] Die rechtliche Grundlage für den Bau des Rhein-Herne-Kanals von Ruhrort nach Herne bildete schließlich das vom preußischen König erlassene Gesetz, betreffend die Herstellung und den Ausbau von Wasserwegen vom 1. April 1905.[4]
1914 war der Rhein-Herne-Kanal mit zunächst sieben Kanalstufen vollendet. Er wurde für Schiffe bis zu 1350 t gebaut. Schiffe dieser Tragfähigkeit, die den Maßen der ursprünglichen Schleusen des Kanals entsprechen, werden daher als Rhein-Herne-Kanal-Schiffe bezeichnet. Der Kanal zählt von den Duisburg-Ruhrorter Häfen bis 5,6 km vor seinem Übergang in den Dortmund-Ems-Kanal zur Wasserstraßenklasse Vb, auf dem Reststück zur Klasse IV.
Das erste Schiff, das den Kanal am 17. Juli 1914 befuhr, war der Schleppkahn Tyd is Geld.[5]
Beim Kanalprofil und bei allen Bauwerken sind Möglichkeiten zum Ausgleich von Bergsenkungen vorgesehen worden, wie sie später auch tatsächlich in größerem Umfang notwendig geworden sind.
Ursprünglich endete der Rhein-Herne-Kanal in Herne, wo er oberhalb der Schleuse Herne-Ost auf den Zweigkanal des Dortmund-Ems-Kanals von Henrichenburg nach Herne traf. Mit der Stilllegung des letzten Teils des Zweigkanals, dem Abschnitts vom Kanalhafen der Zeche Friedrich der Große, Anlage 3/4 bis zum Ende vor der Bahnhofstraße, wurde der Abschnitt Henrichenburg-Herne 1950 dem Rhein-Herne-Kanal zugeschlagen. Auf dem still- und trockengelegten Kanalabschnitt östlich der Brücke über die Bahnhofstraße bis zur Brücke über den Landwehrbach in Herne verläuft heute die Bundesautobahn 42 (Emscherschnellweg).
Beim Streckenausbau 1968-1995 zwischen Duisburg-Meiderich und Wanne-Eickel wurden Engstellen beseitigt, Kurven abgeflacht, und Brücken angehoben.Bei der Ufersicherung wechselten Spundwand- und Böschungsausbau. Seit 2010 finden Ausbauarbeiten im Bereich des Hafen Grimberg bis zur Schleuse Wanne-Eickel statt. Auch oberhalb der Schleuse Herne-Ost soll der Kanal vertieft und verbreitert werden. Größte Baustelle ist der Neubau des Emscherdurchlasses. Einige Brücken müssen ebenfalls in größerer Stützweite neu gebaut werden.
Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres Ruhr.2010 im Ruhrgebiet wurde der Rhein-Herne-Kanal in zahlreiche Kulturveranstaltungen einbezogen, Hauptprojekt dabei war der KulturKanal, der auch 2011 weitergeführt wird.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rhein-Herne-Kanal
Isolierkanne
Eine Isolierkanne (auch Thermoskanne oder Thermosflasche – ein Produktname des Herstellers Thermos) ist ein verschließbares Gefäß, das Getränke oder Suppen warm oder kalt halten soll. Als Transportbehälter für größere Mengen an Speisen (mit dann oft rechteckigem Querschnitt) wird sie auch als Thermophore (von altgriechisch: θερμός thermós = warm, heiß und φορός phorós = tragend) bezeichnet.
Sie verzögert den Temperaturausgleich von aufbewahrten Flüssigkeiten mit der Umgebung (adiabatische Verpackung). Die Flüssigkeit kann heißer oder kälter als die Umgebung sein.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Isolierkanne
Glückwunsch an die Erstfinder
Gold : Bergmann01
Silber : STF-Team ruebetransporter & WOAG112
Bronze : Zanderraffi