Die Fledermäuse sind eine Säugetiergruppe, die zusammen mit den Flughunden die Ordnung der Fledertiere bilden.
Sie sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Weltweit gibt es rund 900 Fledermausarten, in Mitteleuropa knapp 30. Auf der Schwäbischen Alb kommen u.a. Hufeisennase, Mopsfledermaus, Abendsegler, Langohr und Mausohr vor. Fledermäuse besitzen ein dichtes, oft seidiges Fell, das meistens grau bis braun oder schwärzlich gefärbt ist und keinen Haarstrich aufweist. Es gibt aber auch weiße und gemusterte Arten, bei fast allen Arten ist zudem die Bauchseite heller als der Rücken.
Fledermäuse sind in der Regel nachtaktive Tiere. Zum Schlafen ziehen sie sich in Höhlen, Felsspalten, Baumhöhlen oder Ruinen zurück.

Bildnachweis: Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)
Die Höhlen der Schwäbischen Alb sind wichtige Winterquartiere für Fledermäuse und zu deren Schutz in der Regel vom 1. November bis 30. April auch für Cacher tabu (Fledermaussperre). Die Sontheimer Höhle im hinteren Tiefental ist das bedeutendste Fledermausquartier der Schwäbischen Alb. Sie dient als Winterquartier für 400 – 500 Fledermäuse.
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