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Fort unterer Eselsberg Traditional Cache

This cache has been archived.

vigilantia: Hallo F A K,
Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert und/oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.
Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.
vigilantia
Volunteer Reviewer for geocaching.com

Hello F A K,
Unfortunately, until today the cache was not reactivated and/or no specific activation date was given. Therefore, the final archiving of this cache took place today.
If you would like to place a cache at this location again, you are of course welcome to submit a new listing for review.
Please remember to remove any geo-garbage (cache containers, intermediate stations).
Greetings
vigilantia
Volunteer Reviewer for geocaching.com

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Hidden : 6/30/2015
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


 

Ein netter kleiner Cache an einem geschichtsträchtigen Ort

"Erkunde das Denkmal. Finde das Graffiti "HINK". Der Small liegt dann ca. 12 m innen, unterhalb der "Sechszehn".

ggf. Nehmt Handschuhe mit eben für den Fall der Fälle,und Nachts auch mal unheimlich!  

Ich wünsche viel Spaß beim suchen

 Fort Unterer Eselsberg liegt 1,2 km westlich der Wilhelmsburg und 900 m nordöstlich des Forts Söflinger Turm und konnte bis zu 684 Mann aufnehmen. Erbaut wurde es unter Leitung von Faber du Faur in den Jahren 1848 bis 1856. Es besteht aus einer traversierten Wallanlage mit acht Geschützstellungen, einer umlaufenden Mauer, einem bogenförmigen Reduit, dessen Abschlüsse (Traditoren genannt) in den Kehlgraben hineinreichen, einem Graben, einer Doppelcaponniere im Saillant und einer dahinterliegenden Wurfbatterie. 1903 wurde das Fort vor der rechten Front um eine Munitionsanstalt erweitert. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Reduit schwer beschädigt und die Wallanlage durch Sprengbomben verwüstet. In der Nachkriegszeit fanden im Fort das Beschussamt, ein Polizeiposten und eine Hundestaffel der Polizei eine Heimat. Ab 1985 wurde das Fort restauriert und das Reduit wieder aufgebaut. Heute haben im Reduit mehrere Vereine ihren Sitz.

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