Im Hohwaldgebiet wurde schon vor vielen Jahrhunderten Bergbau betrieben.
Rund um den Valtenberg gibt es viele Zeugnisse davon. Der Bergbau- Traditionsverein Hohwald arbeitet sehr engagiert an der Erschließung dieser Zeitzeugen.
In der Nähe der Goldbergwiesen wurde ein alter Stollen wieder freigelegt und dokumentiert. Diesem sind die beiden Caches GC5YR56und GC5YR6C gewidmet.
Es war einmal ...
Eine solche Geschichte könnte sich zugetragen haben:
Von den Goldfunden im Hohwald hatten auch die Walen gehört. Diese geheimnisvollen Bergleute aus Italien, auch Venetianer genannt,hatten ein besonderes Gespür für Goldvorkommen und waren den königlichen Beamten des Bergamtes Freiberg immer eine Nasenlänge voraus.
Eines Tages entdeckte ein königlicher Beamter den Stollen an den Goldbergwiesen, nahm eine Erzprobe und machte sich auf den Weg in seine Amtsstube. Weit kam er aber nicht, denn Räuber hatten es auf ihn abgesehen. Da er sich seines kostbaren Fundes aber nicht berauben lassen wollte, versteckte er diesen an einer großen Fichte bei den Goldbergwiesen, an deren Wurzel drei Gesteinsbrocken lagen.
Diese Erzprobe gilt es zu finden, da der königliche Beamte keine Gelegenheit mehr bekam diese zu bergen.
Wenn ihr euch in das Logbuch eingetragen habt, könnt ihr euch gleich der nächsten Aufgabe widmen
Der Beamte hatte natürlich auch die Position des Stollens der Walen erfasst und in verschlüsselter Form auf der Erzprobe hinterlegt. An den beiden Längsseiten der Erzprobe befinden sich kleine Vertiefungen.
Die kleinere Anzahl ergibt „X“, die größere „Y“.
In einer Amtsstube des Bergamtes fand man in alten Dokumenten folgende Formel, welche die Position des Goldbergwerk der Walen zeigte.
N51° 03,(Y+1)XY E014° 19,XX(Y-2)
Gelingtes euch diese zu ermitteln, dann habt ihr den Startpunkt für den Bonus- Cache dieser Serie.