Hier nochmal die Formel, in welche ihr X u. Y aus GC5YR56 einsetzen müsst, um das Bergwerk zu finden.
N51° 03,(Y+1)XY E014° 19,XX(Y-2)
Wenn ihr richtig gerechnet habt, dann sollte ihr jetzt vor dem Bergwerk stehen.
Es war einmal ... nun Teil 2 der Story:
Als die Walen erfuhren, dass deren Stollen entdeckt worden ist, mussten sie schnell handeln. Denn wenn der König sich seines Goldes beraubt sah, machte er kurzen Prozess. Deshalb mussten sie ihre Ausbeute schnell verstecken und die Flucht ergreifen. Auf der Flucht hatten sie in der Hektik einen größeren Goldklumpen vergessen, sich aber die Position des Versteckes verschlüsselt notiert.
Auch diese Formel konnte gefunden werden.
Darin ist von einer Datumsangabe am Stollen die Rede.
Dieses Datum muss in die Form TTMMJJJJ gebracht werden.
Weiterhin braucht man die Anzahl der Steinlagen, welche an der Wand im Schacht gegenüber des Einganges, zwischen Gitterrost am Boden und der Decke gemauert worden sind.
Anzahl = „Z“.
Die Formel für das Versteck des Goldklumpens lautet:
N51°(Z/3),JJJJ-827 E014° TT+MM + 1,JJJJ–1488
Dieses Bergwerk besteht aus einem Schacht, welcher in mehren Metern Tiefe in einen Stollen mündet.
Nähere Infos bekommt ihr beim Bergbau- Traditionsverein Hohwald (www.bergbau-im-hohwaldgebiet.de)
Bitte bewahrt die Zeitzeugen des Altbergbaus vor Vandalismus.
Danken möchte ich dem Verein für dessen unermüdliche Arbeit.
Vielleicht könnt ihr die Homepage des Vereins besuchen und möglicherweise eines der Angebote des Vereins nutzen.
Die geführten Wanderungen beispielsweise, sind sehr empfehlenswert.