
"Zur Erinnerung an das überbaggerte, dem Tagebau seinen Namen gebende Dorf Peres, wurde durch die LMBV im Jahr 2000 ein Aussichtshügel angelegt, der im Volksmund „Pereser Blick“ genannt wird. Auf der Kuppe des rund 155 mNN hohen Hügels, von dem sich ein ausgezeichneter Rundblick über die sanierte Landschaft bietet, finden sich diverse Relikte aus der Zeit des aktiven Bergbaus – unter anderem Baggerschaufeln, eine Bandrolle sowie Bodenplatten vom Fahrwerk des Baggers 1494, der das am längsten im Tagebau Peres eingesetzte Großgerät war. Außerdem dient die alte Fahrerkabine vom Zwischenförderer des Absetzers 1077 heute als Aussichts- und Schutzhütte."
(LMBV - Wandlungen und Perspektiven)
Mittlerweile scheint etwas Gras über den Aussichtspunkt zu wachsen, der Blick auf den Tagebau und den entstehenden Pereser Forst ist eine Radtour zu diesem Punkt aber allemal wert. Am besten, man kommt von Süden und nimmt noch den cache "Bäume für Peres" mit.
