Der Ortsteil Nauroth liegt auf einem Höhenzug der Mittelgebirgslandschaft des nordöstlichen Untertaunus und ist mit ca. 620 Einwohnern der drittgrößte Ort der Großgemeinde Heidenrod. Der Ort ist eingebettet in ausgedehnte Feld-, Wald- und Wiesengebiete. Die räumliche Nähe zu den Weinanbaugebieten Rheingau und Mittelrhein, der Loreley, sowie zum Aar- und Lahntal tragen erheblich zum Freizeitwert des Ortsteiles bei. Nauroth Ortslage Um das Dorf erstreckt sich ein umfangreiches, weitverzweigtes und gutausgebautes Wanderwegenetz mit einer hohen Anzahl von Ruhebänken. Urkundlich wurde Nauroth unter dem Namen "Neurot" 1335 erstmals erwähnt. Jedoch kann davon ausgegangen werden, dass der Ort wesentlich früher durch Rodung gegründet wurde. Bis 1964 wurde in Nauroth in zwei Gruben rheinischer Schiefer abgebaut. Die Grube "Meiers Hoffnung" dient heute der Wasserversorgung das Terrain der Grube "Rosit" ist rekultiviert und heute ein Naturschutzgebiet.
Zum Cache: Ganz traditionell wurde Schiefer früher gehauen. Das kommt auch in gewisser Weise dem Cache zugute. Hier braucht ihr also definitiv die erweitere ECA: Also Hammer mitbringen, warum das merkt Ihr vor Ort... Und nun viel Spaß mit dem etwas anderen Cache...
ACHTUNG: "Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet/Biotop, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden." Ihr müsst auch keine Bäume erklettern, Ihr braucht nichts zu demontieren oder entfernen. Auch muss nichts umgegraben werden oder zerzört wedren. Bitte achtet auf die Tiere und Pflanzen. Der Cache ist nur tagsüber zu erreichen.
Haltet Euch bitte daran, NICHT mit dem Auto in den Wald zu fahren. Ich habe extra einen Parkplatz in die Karte eingefügt. Ich bitte Euch darum, den auch zu benutzen.
Und wer nicht direkt zum nächsten Cache eilen will, sondern sich noch die seltenen Tiere und Pflanzen anschauen möchte, dem empfehle ich, noch etwa 500m weiter südlich zur Abraumhalte zu gehen. Dort geht es etwa 20 m auf die nächste Terasse herab. Ihr könnt aber getrost oben stehen bleiben und ins Tal schauen. Aber da es dort bei sonnigem Wetter schön warm ist, sonnen sich auch diverse Lurche, Feuersalamander und Schmetterlinge in allen Farben um die blühenden Pflanzen. Kamera nicht vergessen.