Burg Eickel
Unweit von hier befand sich die Burg Eickel auf dem „Berg“ von 774 bis 1613. Die Burg Eickel war zunächst nur eine Turmhügelanlage, eine Motte, auf einem etwa 50m hohen Berg im Dorf Einkehlen Dorf und wurde später zu einem stattlichen Rittersitz ausgebaut. Sie wurde beschrieben als eine breite Burg auf einem hohen Hügel mit Gebäuden und Stallungen. Die „Borg und Borggestell“ sei von einem 15 m breiten Graben umgeben gewesen, über den zwei Brücken durch das schöne Turmhaus zur Burg hinaufgeführt hätten. Die Anlage sei im Jahr 1613 zum Steinbruch verkommen, der Burghügel fast abgetragen, der Burggraben unordentlich und teilweise zugeschüttet worden.
Der Name „Eickel“ dürfte altsächsischen („Eclo“=Eichenwald) Ursprungs sein. Eine Urkunde vom Jahr 774 – geschrieben auf Eichenrinde – des Stiftes Essen soll auf den Schultenhof und die Burg Eickel verweisen.
Der Ahnherr Tabo von Eickel habe, so heißt es, Karl dem Großen in den Sachsenkriegen bei Hohenlimburg und bei Bochum heftigen Widerstand geleistet. Karl habe die Burg auf dem „Berg“ belagert, aber nicht erobert, weshalb es zwischen den Kontrahenten zu einer friedlichen Einigung gekommen sei.
Der Cache soll an diese historische Burg (auch wenn er aus organisatorischen Gründen nun näher an dem Gelände der ehemaligen Dorneburg liegt) erinnern und daher enthält die Grundausstattung alles was eine Burg braucht und es wäre gut, wenn auch der eine oder andere Ritter beim Tauschen wieder hineinkommen würde.