Die Friedenskirche
Für Interessierte gibt es hier erst mal ein paar Informationen zur direkt angrenzenden Friedenskirche. Anweisungen zur Durchführung des Multis findet ihr weiter unten. Die Friedenskirche wurde 1932 erbaut und bildet mit dem Haupteingang des Ebertparks, verbunden durch Ebert- und Fichtestraße, eine Achse. Sie erregte großes Aufsehen wegen ihrer Architektur, der runden Form, aber auch wegen ihres Altarbildes "Golgotha" von Max Slevogt, das 100m² groß war. Leider fielen große Teile der Kirche und auch das Altarbild den Bombenangriffen 1943/44 zum Opfer. Beim Neubau, der 1956 beendet wurde, wurde die runde Form beibehalten, der Kirchenraum wurde aber in das neu errichtete Obergeschoss verlegt. Das Erdgeschoss beherbergt nun Gemeindesaal und Räume für Konfirmanden und die Jugend. Heute ist die Friedenskirche Kulturkirche und ist so Austragungsort für Kulturveranstaltungen vielfältiger Art.

Der Cache
Der Multi führt Euch an verschiedene möglicherweise sehenswerte Stellen im und um den Alwin-Mittasch-Park. Aufgabe ist es, jeder Station eines der gelisteten Fotos und so jedem Buchstaben von A bis G eine Zahl zwischen 1 und 10 zuzuordnen. Das Foto ist jeweils von genau dieser Stelle aus geschossen worden, und zu jeder Station gehört nur genau ein Foto.
Zusätzlich habe ich an jeder Station zwei dreistellige Zahlen hinterlassen, die die Nachkommastellen der Koordinatenminuten der nächsten Station angeben. (N 49°29.[erste Zahl], E 8°25.[zweite Zahl]; Bsp.: gefundene Zahlen: 273; 876 => Koordinaten: N 49°29.273, E 8°25.876) Diese dreistelligen Zahlen befinden sich an den Stagekoordinaten. Nur an der letzten Station gibt es keine neuen Koordinaten. Hier kommen die Fotos ins Spiel: An jeder Station habt ihr die Fotonummer notiert.
A =
B =
C =
D =
E =
F =
G =
Damit berechnet ihr die Koordinaten des Finals wie folgt: N 49°29.(A*(C+F)*E-B-2), E 8°25.((D+G)*(A-B)*(C+F+G)-G+A-13)
Immer dran denken: Punkt vor Strich und erst die Klammer! ;D
Begonnen wird an den angegebenen Koordinaten bei Stage A. Hier hat früher die Skulptur "Der große Tiger" der Bremer Künstlerin Maria Ewel gestanden. Für viele sah die Raubkatze aber eher einem Panther ähnlich, weshalb der Park von einigen immer noch Pantherpark genannt wird, obwohl die Tierskulptur mittlerweile wegen Vandalismus entfernt wurde.
Noch ein kurzer Hinweis: Zeitweise sind hier viele Muggels, Doggels und Joggels und sogar Dog-Joggels unterwegs, die sich auch manchmal gerne da niederlassen, wo man gerade suchen möchte. Eine Suche sollte trotzdem möglich sein, da die zu suchenden Hinweise sehr unauffällig für Muggel sind.
Die Fotos









