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Kapelle Schloss Gutenberg Traditional Cache

Hidden : 7/27/2015
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein gemütlicher Drive-in cache in direkter Nähe zum Schloss Gutenberg an der Raabklamm - VIEL SPASS BEIM SUCHEN!


Schloss Gutenberg

 
Schloss Gutenberg an der Raabklamm

Das Schloss ist eine Gründung von Luitold III. von Waldstein, der das Schloss im Jahre 1185 bezog. Das Schloss und dieHerrschaft Gutenberg sind seit 1286 oder 1288 im Besitz der Adelsfamilie Stubenberg, deren Nachfahren bis heute ansässig sind.

Dem ältesten Bauteil aus dem 12. Jahrhundert wurde im Jahre 1490 eine zweigeschossige Vorburg beigestellt, welche von zwei Halsgräben gesichert war, der äußere Graben ist heute überbrückt, der innere Graben wurde zugeschüttet. Ab 1567 wurde das Schloss umgebaut und erweitert, womit der mittelalterliche Stil mit Renaissance-Bauteilen vermischt wurde. Es entstand ein unregelmäßiger viergeschossiger Gebäudekomplex mit beinahe fünfeckigem Grundriss und gleichfalls fünfeckigem Hof. Das Rustikaportal ist südseitig. An der Fassade befindet sich eine barocke Sonnenuhr, datiert 1779.[1]

Schlosskapelle hl. Pankraz

Der älteste Bauteil des Schlosses bildet die Südostecke mit der Kapelle hl. Pankraz. Die Kapelle, ursprünglich turmartig über drei Geschosse errichtet, beide oberen Geschosse mit Emporen, ganz unten romanisch mit Tonnengewölbe, wurde im Jahre 1365 geweiht. Der Zutritt erfolgt auf die erste Empore mit Fresken, welche oben durch einen späteren Einzug eines Gewölbes abgeschnitten sind. Die Fresken aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts zeigen die hl. Alfa, den hl. Jakobus den Älteren, die Marter der Zehntausend, denhl. Georg und den Zug der hl. drei Könige. Das romanische Fenster hinter dem Altar hat jetzt eine neuzeitliche Verglasung.

Wirtschaftsgebäude

Die Wirtschaftsgebäude tragen die Jahresangaben 1659 und 1710.

 
Straßenkapelle von 1721 beim Schloss Gutenberg an der Raabklamm

Straßenkapellen

An der Zufahrtsstraße ist eine Kapelle um 1721. Die zweite Kapelle ist aus dem 3. Viertel des 18. Jahrhunderts. Auf der Zufahrt stehen auch zwei Steinfiguren, ursprünglich Schloss Wieden bei Kapfenberg, hl. Anna und hl. Johannes Nepomuk, beide von Veit Königer, um 1770.

Additional Hints (Decrypt)

Fgerpx Qvpu!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)