Der Multi-Geocache „Erz & Edelstein“ im ehemaligen Bergbaugebiet Knappenberg (Gemeinde Hüttenberg) in Mittelkärnten liegt auf circa 1.100 Metern Seehöhe und führt entlang des gleichnamigen Wanderweges, vorbei an Industriedenkmälern einer Jahrtausend alten Eisenproduktion. Ob Gebäude, Stollen, Halden oder Trassen auf Schritt und Tritt begegnet man montanhistorischer Zeugen der Vergangenheit. Der Wanderweg ist eingebettet in eine herrliche Natur- und Kulturlandschaft. Entlang seines Pfades lässt sich viel Wissenswertes zum Thema Erz & Edelstein erfahren, (Kraft-)Plätze mit Fernsicht bis zu den Karawanken laden zum Verweilen ein und rauschende Quellen sorgen für Erfrischung.
Beim JUFA Knappenberg startend kann man entlang der circa 9 km langen Themenrundwanderroute "Erz und Edelstein“ zahlreiche montanhistorische Plätze entdecken und sich entlang der alten Bahn auf die Reise des Erzes machen. Entlang der Route findet sich auch ein Beschilderungssystem mit Infotafeln zum Themenweg „Erz & Edelstein“. Der Geocache besteht aus zehn Stationen. GPS Geräte können beim JUFA Knappenberg gegen Kaution/Gebühr entliehen werden. Kostenlose Parkplatzmöglichkeiten stehen beim JUFA Knappenberg zur Verfügung. Weitere Inforamtionen unter Tel.: 05 7083 460 oder knappenberg@jufa.eu
Tipp für Familien: Die Schatzsuche führt entlang eines ausgeschilderten und gut begehbaren Pfades und eignet sich daher für Groß und Klein! Begibt euch auf Outdoor-Schatzsuche und erkundet das ehemalige Bergbaudorf und den Heimatort der Bergsteigerlegende Heinrich Harrer. Erfahrt viel Wissenswertes zu Erz & Edelstein, löst knifflige Aufgaben und beweist Kreativität, denn so erhält ihr Koordinaten, die euch mit Hilfe von GPS Geräten zum Final führen. Für die kleinen Entdecker erwartet an manchen Station eine Rätselfrage. Lass dich überraschen! Hol dir zuerst deinen Rätselpass im JUFA Knappenberg, dann schnür dir deine Wanderschuhe und los geht’s! Weißt du die richtige Antwort? Rate zuerst, dann öffne die Dose – schon erhältst du die richtige Antwort. Auf dem Pass findest du Felder, die du mit dem jeweiligen Motivstanzer aus der Dose markierst. Hast du alle Fragen richtig beantworte, dann bekommst du eine kleine Überraschung im JUFA Knappenberg (Hotel Rezeption).
Viel Vergnügen und Glück auf!
Ausgangspunkt ist das JUFA Knappenberg.
Stage 1 (Schaubergwerk): Bereits in der Kelten- und Römerzeit war Hüttenberg Zentrum der Eisengewinnung. Im 15. Jahrhundert v. Chr. wurde das Königreich Norikum ins Römische Reich eingegliedert, die Eisenproduktion weiter intensiviert. Das von antiken Autoren wegen seiner Qualität viel gerühmte „Ferrum Noricum“- der Norische Stahl wurde vom Adriahafen Aquileia in die gesamte römische Welt verhandelt. Ausgegrabene und gut erhaltene Schmelzöfen geben Kunde über jene Zeit. Die Funde der Ausgrabungen sind im Bergbaumuseum in Knappenberg ausgestellt. Daneben präsentiert sich die Arbeits- und Alltagswelt der Knappen, erzählt von der harten Arbeit, dem Leben und der Tradition. Die historische Kultur wird anhand von Ausstellungsstücken dokumentiert. Eine einzigartige Atmosphäre erlebt man „unter Tage“ im Stollen des Schaubergwerks. Ausgestattet mit Helm und Grubenlampe werden Eindrücke von der schweren Arbeit vermittelt. Daneben erfährt man Informatives zu Abbaumethoden, Maschinen, Bergbautechnik, Wetterführung und die Förderung des Erzes durch Schächte und Stollen. Man bekommt einen eindrucksvollen Einblick in die untertägige Arbeitswelt der Bergknappen zur Zeit der Schließung des Bergbaus. In der Nähe des Schachtplatzes findet sich ein Gesteinslehrpfad mit den wichtigen Gesteinstypen und Erze Kärntens. Das Erbstollen-Grubenhaus beheimatet früher die Bergdirektion, die Schichtenkanzlei, die Markscheiderei (Vermessungsabteilung), die geologische Abteilung. Heute ist darin das Bergbaumuseum untergebracht. Ein Besuch lohnt! Tipp: Bevor es los geht- Krafttanken! Wer suchet, der rastet oder so ähnlich.
Stage 2 (Alberthalde, Albert-Maschinenhaus): Edelsteine erfreuen aufgrund ihrer faszinierenden Wirkung des Sammlers, sind Statussymbol, aber auch eine magische und heilsbringende Wirkung wird ihnen zugeschrieben. Der Reichtum an Eisenerz brachte eine Vielfalt an Mineralien mit sich und macht den Ort zum drittgrößten Fundort der Welt. Jährlich findet hier die „Norische Mineralienbörse“ statt und bietet Gelegenheit zu Tausch und Kauf oder um auch nur zu Staunen. Eine großartige Sammlung dieser Naturschätze findet sich in der Mineralienschau beim Schaubergwerk. Aber auch auf den Wanderwegen selbst, sowie am bedeutenden Fundort, der Alberthalde, finden sich Mineralien. Mit etwas Geduld und wachsamen Auge wird man vielleicht schon bald „steinreich“. Danach empfiehlt es sich das Geozentrum in Knappenberg aufzusuchen. Das fachkundige Personal hilft gerne beim Erkennen und Bestimmen der gefunden Mineralien. Wer aus derben Rohstücken in wenigen Arbeitsschritten edle, glänzende Schmuckstücke zaubern möchte, ist hier genau richtig. Ob beim Facettierschleifkurs oder Schmuckfassen, das Geozentrum bietet eine Reihe an vielfältigen Kursen für interessierte Besucher. Nicht unweit der Alberthalde findet sich das Albert-Maschinenhaus. Blickt man durch das Fenster, so sieht man einen Kompressor aus dem Jahr 1917. Der Kompressor lieferte die für den Berbaubetrieb erforderliche Druckluft (Größe ca. 50m3 aus der Andritzer Maschinenfabrik). Tipp: Ganz schön steinreich hier.
Stage 3 (Globitschbremse): Die Erze werden aus der Grube in Hunten auf Gestängen und Schienen zu Tage gefördert und über ein Fördersystem weiter transportiert. Als Grubenhunt bezeichnet man den Förderwagen, mit dem das Erz aus dem Stollen transportiert wird. Zunehmend wurden sie aus Eisen gefertigt und über Schienen bewegt. Die Globitsch-Bremse auf der Hüttenberger Seite des Erzberges hatte die größte und stärkste Maschine und war mit einer Windflügel, als auch mit einer Backenbremse ausgestattet. Die Last aus Erz und Hunten, welche es abzubremsen galt, betrug über 8.000 Kilo. Die Seile waren aus verzinktem Eisendraht, rund 3,5 cm dick und bestanden aus 105 Drähten. Die Bremsberge zählen neben der Hochofenanlage zu wichtigen technischen Denkmälern des Bergbaus. Sie wurde zu jenem Zwecke angelegt, die Erze in größere Menge mit möglichst geringen Kosten talwärts zu befördern. Zuvor wurde das Erz in Säcken durch Menschen oder Tieren bzw. mittels Schlitten oder Fuhrwerken transportiert. Die Bremsberge waren geneigte Eisenbahnen, auf welchen die auf einem Seil hängenden Förderhunte kontrolliert hangabwärts gelassen, also abgebremst wurden. Für das Abbremsen wurde beim Bremsberg ein Bremshaus mit Bremsmaschine errichtet. Das Gewicht der talabwärtsfahrenden Hunte wurde meist auch dazu benützt, die entladenen, leeren Hunte wieder aufwärts zu ziehen. Tipp: Über eine Brücke sollst du gehen, dann bleibe plötzlich stehen, doch von oben wirst du mich nicht sehen.
Stage 4+Stage 5 (Erzförderweg): Nach der Überquerung der Landstraße auf der alten Bahntrasse zum Eisenhüttenwerk Heft wandert man entlang jener bedeutenden Erzlieferstrecke zwischen Knappenberg und Heft. Tipp zu Stage 4: Von hier hat man einen entspannten Blick auf die Wallfahrtskirche Maria Waitschach. Tipp zu Stage 5: Nicht nur Stollenkäse haben Löcher.
Stage 6 (Heft): Die Anlagen zur Eisengewinnung werden als Hüttenwerk bezeichnet, die Gewinnung des Eisens als Eisenverhüttung. Heutzutage wird in großtechnischen Anlagen, den Hochöfen, aus aufbereitenden Eisenerzen in Reduktions- und Schmelzprozessen Roheisen gewonnen. Diese moderne Form der Hochofentechnik, wie wir sie heute kennen, entwickelte sich im Laufe von rund 5.000 Jahren von den Anfängen der Nutzung einfacher, mit Holzkohle betriebener Rennfeuer über Rennofen, Stückofen und Floßofen bis hin zum Hochofen. Die zur Römerzeit aus Lehm oder Steinen errichteten Rennöfen mit natürlichem Luftzug bzw. handbetriebenen Blasebälgen erreichten Temperaturen von 1000 bis 1200 Grad Celsius. Die nach dem Ofengang entstandene Luppe - eine Art Eisenschwamm - wurde von den Hüttenleuten zu Werkstücken weiter verarbeitet. Häufig waren an Rennhöfen Schmieden, sogenannte Rennwerke, angeschlossen. Zunehmend wurden diese Anlagen von größeren Öfen, Stucköfen, verdrängt. Diese konnten mit mehr Erzmenge befüllt, größere Mengen an Eisen produzieren. Auch höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad Celsius konnten nun erreicht werden. In den Tälern sorgte die Wasserkraft für den Antrieb der Blasebälge, daher auch der Name dieser Anlagen - Radwerke. Die Luppen erreichten nun solche Größen, dass sie nicht mehr von Hand bearbeitet werden konnten. Durch Wasserkraft angetrieben Schmiedehämmer wurden diese Eisenschwämme weiterverarbeitet. Die Erfindung verschiedener Verfahren zum Frischen des Eisens (zur Verringerung von nicht erwünschten Bestandteilen im Roheisen und des Kohlenstoffanteils) ermöglichte eine weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit der Öfen. Die Floßöfen, als unmittelbare Vorläufer der heutigen Hochöfen, wurden aus meterdickem Mauerwerk erbaut. Nach Beendigung des Verhüttungsvorgangs konnte das flüssige Roheisen und die Schlacke abgelassen werden. Die Anlagen wurden über Erzförderwege mit Erz versorgt. Der kostenaufwändige Transport mit Pferdefuhrwerken wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts von Systemen von Bremsbergen und Horizontalbahnen abgelöst.
Moderne Hochöfen laufen rund um die Uhr und werden nie abgestellt. Sie produzieren bis zu 10.000 Tonnen Roheisen am Tag. Der moderne Hochofen funktioniert im Prinzip wie der antike Rennofen, nur sehr viel schneller und effektiver. Das Eisenerz wird in verschiedenen Verarbeitungsstadien erhitzt bis sich am Fuß des Hochofens das flüssige Roheisen sammelt. Für die Gewinnung von Eisen ist es notwendig dieses aus erzhaltigen Gesteinen herauszuschmelzen. Der gewonnene Werkstoff ist universell einsetzbar und hat die Entwicklung der Menschheit maßgeblich geprägt. Ob Autos, Maschinen, Werkzeuge, Gebäude oder Brücken, vielfach findet es Verwendung. Mit der Erfindung von Henry Bessemer 1856, Luft in das glühende Eisen zu blasen, es also zu „frischen“, begann der Siegeszug des Stahls, denn durch dieses neue Verfahren wurde der Kohlenstoffgehalt verändert, der die Qualität des Eisens bestimmt. Stahl lässt sich gut wälzen und bricht kaum im Gegensatz zum bisher üblichen Gusseisen. Stahl ist flexibel und elastisch, stabil und nahezu unzerbrechlich.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatten sich vier große Bergbauunternehmungen herausgebildet: Die Compagnie Rauscher, die Union der Grafen Dickmann-Secherau, die Gräfliche Eggersche Gewerkschaft und die Gewerkschaft der Grafen Christallnig. Diese vier Gewerken schlossen sich 1869 zur „Hüttenberger Eisenwerks-Gesellschaft“ (HWEG) zusammen. Damit entstand der größte Industriebetrieb Kärntens. Der bedeutende wirtschaftliche Aufschwung führte zu einer regen Investitionstätigkeit, so wurde die Bahnstrecke von Mösel bis Hüttenberg verlängert, die Erzförderung mechanisiert, der Albertstollen angeschlagen und das Grubenhaus beim Hüttenberger Erbstollen (heute Bergbaumuseum) errichtet. Der Börsenkrach von 1873 und die einsetzende Rezession setzte dieser Fortschrittsentwicklung ein Ende, die HWEG wurde durch die neu gegründete Österreichisch-Alpine Montangesellschaft übernommen und schließlich um 1900 geschlossen. Einen neuerlichen Aufschwung erlebte der Bergbau in Hüttenberg durch den Abschluss eines Erzliefervertrages mit einem schlesischen Hüttenwerk. Die Hochofenanlage in Heft wurde 1857 von der Gewerkenfamilie Rauscher errichtet. Anlässlich der Kärntner Landesausstellung „Grubenhunt und Ofensau“ im Jahr 1995 wurde diese Anlage durch den Architekten Günther Domenig zu einem Ausstellungszentrum umgebaut. Die imposante Anlage bestand aus zwei Holzkohlehochöfen, sowie weitere Verarbeitungsanlagen. Um noch in der Heft das erschmolzene Roheisen zu Stahl zu frischen, wurde auf anraten von Peter Ritter von Tunner, ein Bessermerstahlwerk errichtet. Die Compagnie Rauscher setzte sich damit an die Spitze der Kärntner Eisenindustrie. Die Heft zählt zu den größten historischen Eisenwerkanlagen Europas. Das Eisenerz wurde über die Barbarabremse aus höher gelegenem Revier angeliefert. Über eine Erzrutsche wurde das Eisenerz auf Hunte, so nennt man die kastenförmigen Förderwagen, verladen und mit einer Bahn zu den Röstofen gebracht. Der Erzschreiber führte über das angelieferte Material Buch. Neben den Hochöfen, gab es noch Gebäude für die Lagerung des Brennstoffes (Kohlbarren), Erzbunker, sowie ein Maschinenhaus für die Hochöfengebläse und ein Personal- und Verwaltungshaus. Im Hochofen konnte rund 20 Tonnen Roheisen pro Tag produziert werden. Mit der Heft wurde der letzte Holzkohlenhochofen Kärntens 1908 niedergeblasen. Tipp: ROT 13 [FXHYCGHE]
Stage 7+Stage 8 (Wald): Für die Erzeugung und Verarbeitung von Eisen war neben Erz und Wasser die Holzkohle wichtigste Grundlage. Zur Gewinnung von Holzkohle wurden Bäume in den umliegenden Wäldern gefällt, in ein bis zwei Meter langes Scheittholz geschnitten und in einen Kohlenmeiler von einem Köhler in Brand gesetzt umso Holzkohle zu gewinnen. Der Meiler besteht aus geschlichteten Holzscheitern und wird mit Erde, Gras, Laub, Reisig, Lehm und Asche luftdicht überschüttet. Danach wurde der Meiler entzündet und die „Garung“ vom Köhler über mehrere Tage bzw. Wochen beobachtet. Der Gewinn bei guter Verkohlung lag bei circa 40-80%, abhängig von der Art des Holzes. Tipp zu Stage 7: In allen Grenzen ist auch etwas Positives (I. Kant) Tipp zu Stage 8: Ein Wegweiser mit einer Dose Glück.
Stage 9+Stage 10 (Arbeitersiedlung): Das qualitätsvolle Eisenerz verhalf der Region zur wirtschaftlichen Blüte, ehe der Bergbau im Jahr 1978 geschlossen wurde. Zuvor waren hier bis zu 4.000 Menschen gleichzeitig beschäftigt und schufen materielle wie auch immaterielle Kulturgüter, wie zum Beispiel die unter Denkmalschutz stehenden Relikte des Bergbaus in Heft oder den Hüttenberger Reiftanz, einem Brauchtumstanz der Hüttenberger Bergknappen. Die Schließung des Bergbaus brachte wirtschaftlichen Niedergang für die Region. Zahlreiche Handwerksbetriebe, Kaufhäuser und die Bahnlinie wurden geschlossen. Abwanderung vor allem Arbeitssuchender war die Folge. Die Arbeiterwohnsiedlung Knappenberg, seit 1992 zur Gesamtsicherung als Ensembles unter Denkmalschutz, zeugt von jener Zeit. Sie fügt sich in die steile Südhanglange ein. Die Siedlung wurde zwischen 1921 und 1923 nach den Plänen der Architekten Theisz und Jaksch für die Bergbauarbeiter errichtet. Sie besteht aus 21 Hausgruppen von je zwei bis acht Häuser. Die fünf verschiedenen Haustypen weisen einen ähnlichen Grundriss von circa 38 qm2 auf, das Erdgeschoss ist gemauert, das Obergeschoss in Holzblockbauweise errichtet. Die Wohneinheiten verfügen über Wohnküche und Speis im Untergeschoss, im Obergeschoss sind zwei bis drei Schlafzimmer untergebracht. Die Dachneigung beträgt 45 Grad. Zu jedem Haus gehört ein kleiner Garten an der Rückseite des Hauses. Weiters verfügt jedes Arbeiterhaus über einen Vorratskeller. Die Architekten lieferten auch Möbelentwürfe für die Häuser der Siedlung. Sie entwarfen zweckmäßige Möbel, die leicht in Serie hergestellt werden konnten. Nach der Schließung des Bergbaus wurden die Häuser an ehemalige Bergbauleute verkauft. Diese intakte und kaum veränderte Siedlung stellt in ihrer Gesamtheit ein sehr eindrucksvolles Baudenkmal des Bergbaues dar. Tipp zu Stage 9: Ob du wirklich richtig stehts, siehst du wenn das Licht angeht (abends).
Koordinaten für den Final, Tipp [UHAG]:
Welche der folgenden Elementen ist kein Edelmetall:
a.) Gold b.) Platin c.) Eisen d.) Kupfer
a.) N 46 57. 987
b.) N 46 58.333
c). N 46 56.261
d.) N 46 57. 231
Welches Wetter gibt es im Bergbau nicht:
a.) Schlagendes Wetter b.) Böses Wetter c.) Mattes Wetter d.) Feuchtes Wetter
a.)E 014 34 799
b.)E 014 34 901
c.)E 014 35 876
d.)E 014 33.827
Du hast alle Dosen gefunden? Gratuliere! Die kleine Überraschung im Final ist für dich!
HINWEISE: ROT 13 ersetzt jeden Buchstaben durch seine Entsprechung 13 stellen weiter im Alphabet. Du findest in manchen Dosen Motivstanzer. Lass diese bitte in der Dose. Kleine Entdecker benötigen diese zum Stanzen ihres Rätselpasses. Danke! Wir freuen uns über deinen LOG+Photo! Wie wäre es mit einem Bau. oder Kunstwerk aus Steinen? Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Frohes Schaffen :)