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ref. Kirche Niederbipp Traditional Cache

Hidden : 8/1/2015
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

ref. Kirche Niederbipp

Kleiner Abstecher am Radweg zur ref. Kirche in Niederbipp. Unter den schattendspendende Bäume findet man Bänke zum verweilen. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.


Lage: Die Kirche liegt ausserhalb, südwestlich des eigentlichen Dorfes am Jurasüdfuss. In der Umgebung der Kirche wurden gallo-römische Mauerzüge gefunden, die Kirche ist also wahrscheinlich in die Nähe oder sogar auf ein keltisch-römisches Heiligtum gebaut worden. Geschichte: Zuerst war sie eine Privatkapelle der Grafen von Froburg. 1322 ist der Niederbipper Kirchensatz dem Kloster St. Urban geschenkt worden. Bis zur Reformation wurden die Priester vom Kloster St. Urban eingesetzt und besoldet. Im 17. Jahrhundert wurde die alte romanische Kirche zu einem reformierten Predigtsaal umgebaut. Wie andernorts entstand hier eine Saalkirche mit polygonalem Chorabschluss unter einem Satteldach. An die Umbauten erinnerten 8 Wappenscheiben: Das Bernrych mit dem Reichsadler um 1620, dann die Scheiben von 7 Landvögten zwischen 1622 und 1712. Diese wertvollen Wappenscheiben gingen 1910 verloren, als 3 neue Chorfenster aus dem Atelier Giesbrecht, Bern eingebaut wurden: Jesus, der die Kinder segnet, der auffahrende Christus und der Auferstandene, der Maria Magdalena begegnet. An der westlichen Front erhebt sich der Turm, welcher noch vor der Reformation, um 1520 entstanden sein muss. In dem mächtigen Turm mit dem Käsbissendach erklingen heute 5 Glocken, 3 davon stammen aus dem 18. Und 19. Jahrhundert. Seit 1962 werden Uhr und Glocken elektrisch betrieben. Im Predigtraum steht die reichverzierte Kanzel von 1628 im Spätrenaissance-Stil. Der schlichte Taufstein stammt aus dem späten 18. Jh. 1812 wurde zwecks Anschaffung der ersten Orgel von Zimmermeister Andreas Schaad eine wunderschöne, geschwungene Empore errichtet, die leider bei der Innenrenovation der Kirche 1935 abgerissen und durch eine gerade ersetzt wurde. Seit 1996 steht dort die 4. Orgel aus der Werkstatt Beat Streuli, Schönenwerd. Das zur Kirche gehörende Pfarrhaus wurde als eines der ältesten im Oberaargau um 1577-79 als spätgotischer Putzbau unter einem abgewalmten Satteldach erbaut. Die Pfrundscheune am Ostgiebel wurde 1973 zum Kirchgemeindehaus umgebaut. Im alten Pfarrhaus gründete Pfr. Friedrich Boll 1838 das erste bernische Lehrerinnenseminar. Liebe Grabräuber, wir versuchen den Inhalt der Dose attraktive zu halten. Tauschgeschenke soll ca. dem gleichen Wert entsprechen und bitte keine Coop und Migros Schrott einlagern. Dies kann auch ein Kind verstehen. Danke.

Additional Hints (Decrypt)

Rf süueg xrva Ebue qhepu zrva Unhf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)