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Hobbits unterscheiden sich von Menschen äußerlich vor allem dadurch, dass sie nur etwa halb so groß sind wie diese (maximal 1,20 Meter), daher auch der Name „Halbling“. Die Proportionen des Körperbaues entsprechen dabei weitgehend denen eines normal ausgewachsenen Menschen; sie sind in ihrer Statur aber selten stämmig, was sie wiederum (neben dem fehlenden Bartwuchs) von den Zwergen unterscheidet, die nicht wesentlich größer als Hobbits sind. Außerdem haben sie behaarte und außergewöhnlich große Füße mit lederartigen Sohlen und tragen selten Schuhe. Auch deswegen können sich Hobbits nach Belieben fast geräuschlos fortbewegen. Weitere Merkmale sind lockige Haare sowie charismatische, aber selten wirklich schöne Gesichter. Trotz aller Unterschiede sind Hobbits eine Nebenlinie der Menschen Mittelerdes und tragen damit das gleiche Schicksal wie diese: die Sterblichkeit von Körper und Seele. Allerdings ist ein Alter von 100 Jahren für Hobbits nichts Ungewöhnliches, ähnlich wie z. B. heutige Menschen bei einem normalen Lebensverlauf ca. 85 bis 90 Jahre alt werden.
Elfen (auch Albe, Elben) ist eine Bezeichnung für eine sehr heterogene Gruppe von Fabelwesen in Mythologie und Literatur.
Elfen sind Lichtgestalten oder Naturgeister, die ursprünglich aus der nordischen Mythologie stammen. Altnordisch heißen sie álfr, ahd. alb, altengl. ælf, dänisch elve; das kymrische (walisische) Wort ist Ellyll „der [ganz] Andere“, irisch Ailill.
Die deutschen Entsprechungen sind eigentlich in der Mehrzahl Elbe oder Elber (Singular: der Alb oder Elb, feminin die Elbe, wozu seit dem 16. Jahrhundert der schwache Plural Elben hinzugebildet wurde); diese wurden bereits im 18. Jahrhundert jedoch weitgehend von der englischen Form Elfen verdrängt, während Alb heutzutage eigentlich nur noch in der eingeschränkten Bedeutung „Albtraum“ verwendet wird.