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Tössweg-Cache Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best regards
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don’t contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache.

Log created by TheGrimReaper GSAK macro

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Hidden : 8/10/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Cache liegt an der Grenze zu Turbenthal. Er ist einfach mit dem ÖV zu erreichen; die Haltestelle Fridtal ist nur ca. 50 Meter entfernt. Für das Auto ist auch ein Parkplatz vorhanden.
Von hier aus kann man gut die Februar-Runde von Hlw starten oder beenden. Es ist auch möglich, auf das Gyrenbad oder auf den Schauenberg zu wandern.


Töss:

Die Töss ist ein Fluss im Osten des Kantons Zürich in der Schweiz. Die Bedeutung ist die Tosende. Sie entspringt im Zürcher Oberland in der Gegend der Berge Tössstock und Schnebelhorn bei Gibswil, wo sich die Vordere Töss mit der Hinteren Töss vereinigt. Der Fluss durchfliesst das Tösstal gegen Norden und mündet mit einer mittleren Wasserführung von knapp 10 m³/s bei Teufen an der Tössegg in den Rhein.

Die Landschaften um den 57 Kilometer langen Fluss Töss sind im oberen und unteren Talbereich sehr unterschiedlich. Im oberen Einzugsbereich liegt das Tössbergland, in das sich die Töss und ihre Seitenbäche während der Eiszeit, die dem Bergland Eisfreiheit beschert hatte, in den aus Nagelfluh und Sandstein (Molasse) aufgebauten Untergrund einzuschneiden begannen. Daher entstand hier eine eigenartige Bergwelt mit einem nur recht schmalen Haupttal, aber tobelartigen Seitentälern und hochliegenden Terrassen. Die wilde Landschaft, in deren bewaldeter Bergeinsamkeit, in der sich unter anderem Tibeter angesiedelt haben (z. B. in der Umgebung von Rikon, wo sich auch das 1968 gegründete Tibet-Institut Rikon befindet), steht heute ein wenig im Widerspruch zur „gezähmten“ Töss, der man durch eine 1876 durchgeführte Flusskorrektur die Möglichkeit zu mäandrieren genommen hat.

Erst die im 17. Jahrhundert eingeführte Baumwollspinnerei schuf eine gute Existenzgrundlage, was einen Bevölkerungszuwachs und damit eine stärkere Besiedlung nach sich zog, so dass sich diese Gegend zu einem der am stärksten industrialisierten Gebiete der Schweiz entwickelte. Die kraftspendende Töss ermöglichte den Betrieb von Baumwollspinnereien, die aber nur zögerlich zur Fabrikarbeit übergingen. So kam es ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zum Umkehrtrend, dass nämlich die Mechanisierung der Weberei eine Entvölkerung der Berggebiete nach sich zog. Viele der ausgedehnten Waldgebiete von heute gehen auf Aufforstungen von Wiesen und Weiden jener Zeit zurück.

(Quelle: Wikipedia)

 

Bitte den Cache wieder gut tarnen!

Happy Geocaching!

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Additional Hints (Decrypt)

pn. 1.5 Zrgre ibz Jnaqrejrt-Fpuvyq Evpughat Füq-Bfgra ragsreag, nz Obqra nz Fgnzz rvarf Onhzrf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)