Der Zugriff erfolgte umgehend, aber leider ist es den Agenten nicht gelungen, den Spion lebendig zu fangen. Es gelang ihm sogar vor seinem Tod, alle verdächtigen Spuren zu verwischen. Er verbrannte alles. OK, ein Teil des Schlüssels für die Verschlüsselung, die er benutzt hatte, konnte gerettet werden und jetzt arbeiten die Entschlüsselungsexperten daran, den Anruf zu verstehen. Sie gehen davon aus, dass es sich um Koordinaten handelt, die zu einem Ort führen, an dem brisante Informationen versteckt sind. (Anm. d. Owners: sie werden sich stark wundern, wenn sie nur einen Geocache entdecken, aber psst, das brauchen die Agenten nicht zu wissen.)
Die Photos vom Handy und der verbrannten Verschlüsselung können hier im Listing gefunden werden, aber ich schätze, viel interessanter ist die Frage, welche Nachricht überhaupt bei dem Anruf übermittelt wurde.
B 1 1457 15 247 M 1321331211112131233323112112321
H 208044033066033 M 1111212131213 M 132131212111
H 70666077770330444030666066 M 1323211112123121
H 207770803306044407777 B 145 15 1457 1 B 1 1457 2457 15 127 24 247
Und hier die versprochenen Fotos:
Das Handy des Spions:

Der gefundene und teilweise verbrannte Übersetzungsschlüssel:

Falls jemand der eigenen Lösung nicht traut, darf selbstverständlich bei GeoCheck prüfen, ob die Koordinaten stimmen.
