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Fischerhuder Künstler #1: Otto Modersohn Traditional Cache

This cache has been archived.

2RaumBulli: Moin!

Da hier seit Monaten kein Geocache mehr zu finden ist bzw keine Reaktion auf die Mahnung erfolgte, werden wir jetzt diesen Geocache endgültig archivieren, damit er dann nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches auftaucht und auch keine neuen Caches in dieser Gegend blockiert.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Liebe Grüße
Kathi & Ulf
2RaumBulli
Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

Regionale Besonderheiten findet ihr in unserem Wiki
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 8/16/2015
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Tradi führt Euch zu einem meiner Lieblingsplätze in Fischerhude, die am Wochenende leider oft sehr vermuggelt sind. Daher bitte unbedingt den Stealth-Mode einschalten, da sich das Döschen auch gut versteckt hat. Bitte unbedingt Pinzette mitbringen, um das Logbuch aus dem Wirt zu befreien.


Ich habe mich entschlossen mit der Serie Fischerhuder Künstler einen Anreiz für Geocacher zu schaffen unser kleines Künstlerdorf zu besuchen. Da es hier genügend Künstler - und auch solche die es sein wollen - gibt kann die Serie in unregelmäßigen Abständen leicht erweitert werden.


#1: Friedrich Wilhelm Otto Modersohn

(geb.: 22. Februar 1865 in Soest, Westfalen, gest.: 10. März 1943 in Rotenburg (Wümme)).




Leben: 1884 begann Otto Modersohn ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, 1888 wechselte er zur Kunstakademie Karlsruhe. Im Juli 1889 traf er mit Fritz Mackensen und Hans am Ende in Worpswede zusammen, wo sie die Künstlerkolonie Worpswede gründeten. 1897 heiratete er Helene Schröder, die ihm 1898 eine Tochter (Elsbeth, † 1984) gebar. 1899 verließ Modersohn die Künstlervereinigung. Seine Frau starb 1900, aber schon ein Jahr später heiratete er die Malerin Paula Becker. Nach vorübergehender Trennung kehrten sie 1907 zusammen nach Worpswede zurück, wo im selben Jahr ihre Tochter Mathilde („Tille“ gest.: 1998) geboren wurde. Paula Modersohn-Becker starb kurz nach der Geburt ihrer Tochter Mathilde an einer Embolie. 1908 zog Modersohn ins benachbarte Fischerhude und heiratete 1909 seine dritte Frau, Louise Breling (1883-1950), mit der er zwei Söhne hatte (Ulrich, 1913-1943 und Christian, geb.: 1916). In der Zeit des Nationalsozialismus wurden seine Werke von den Machthabern hoch geschätzt, im Gegensatz zu denen von Paula Modersohn-Becker. So war Modersohn 1937 auf der ersten Großen Deutschen Kunstausstellung im Münchner Haus der Deutschen Kunst vertreten. 1940 erhielt er die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft. Ein Jahr vor seinem Tod wurde er 1942 zum Professor ernannt. Werk: In seiner Jugend bevorzugte Modersohn Landschaftsbilder in der Tradition des Barbizonkreises. Auf seinen Umzug nach Worpswede folgt ca. 1890 ein Wandel zu einer eher expressionistischen Farbwahl. Seine bevorzugten Motive blieben Landschaften, zum Beispiel das Teufelsmoor. Mit dem Umzug nach Fischerhude und dem Tod seiner zweiten Frau gingen erneut Änderungen seines Stils einher; die Farben wurden dunkler, die Darstellung schroffer (konzeptionelle Grundlagen aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Modersohn).

Im Modersohn-Museum in Fischerhude befindet sich eine umfangreiche Ausstellung seiner Werke - in Worpswede lohnt sich ein Besuch vom Museum am Modersohn-Haus, in dem viele bedeutende Werke des Künstlers zu sehen sind. Vom Fundort des Caches ist das Modersohn-Museum gut zu Fuß erreichbar oder man kann die kleine Wanderung über den Otto-Modersohn Weg einfach fortsetzen.

Viel Spaß dabei!

Additional Hints (Decrypt)

Va Xbcsuöur cnffg jnf avpug

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)