Die Stadt liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge am Übergang vom Nordostdeutschen Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen im Süden Ostdeutschlands.
Als Höhenreferenz für Dresden gilt der Altmarkt als zentraler Platz der Stadt mit einer Höhe von 113 m ü. NN, der Nullpunkt des Elbpegels liegt bei 102,73 m. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der rechts der Elbe gelegene 383 m hohe Triebenberg, der tiefste Punkt liegt am Elbufer in Niederwartha mit 101 m.[6]
Die Länge der Stadtgrenze beträgt 139,65 km. Die Ausdehnung des Stadtgebiets beläuft sich in Nord-Süd-Richtung auf 22,6, in Ost-West-Richtung auf 27,1 km.
Durch das Stadtgebiet fließen außer der schiffbaren Elbe (Länge im Stadtgebiet: 30 km) die beiden im Osterzgebirge entspringenden linken Nebenflüsse Weißeritz und Lockwitzbach sowie die rechts zufließende Prießnitz. Daneben fließen auf dem Stadtgebiet noch kleinere Flüsse wie der Kaitzbach oder der Lausenbach.
Quelle Wikipedia
Dresdens Schätze:
Neben Zahlreichen Kunstschätzen, die sich in allerlei Museen befinden, wie z.B. in der Gemäldegallerie alte Meister und im grünen Gwölbe, hat Dresden noch vielerlei Museen zu bieten. Zu nennen wäre da das Deutsche Hygienemuseum, welches immer einen Besuch wert ist. Das Verkehrsmuseum, das Militärhistorische Museum und das Polizeimuseum (wen es interessiert).
Die Liste wäre ewig lang, wollte ich hier alle Museen aufführen.
Der bedeutenste Schatz Dresdens sind aber die Menschen !!!
Von liebenswerter Natur, gastfreundlich, ein wenig verrückt und fast immer gut gelaunt. Gern in Gesellschaft, immer was zu quasseln und Kaffee liebend. " Ä Debbel heeses, aber weiß und siese muß ar sein."
Dresden beherbergt auch eine sehr bekannte Frau... sie ist wohl die schönste Frau der Stadt.
Die Hexe Baba Jaga... Danke Rainer König, das du uns immer wieder zum lachen bringst. Wenn ihr eimal in der Stadt seid, laßt euch das nicht entgehen.

BildQuelle: Dresdner Morgenpost