Skip to content

Ein Meilen-„Stein“ in Mannheims erster Fahrradstr. Traditional Cache

Hidden : 8/23/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Eine Fahrradstraße ist eine ausdrücklich für Radfahrer vorgesehene Straße. Ein Zusatzschild unter dem Fahrradstraßen-Schild zeigt an, ob die Straße auch von Autos mitbenutzt werden kann. Dies ist für Autos etc in der Mönchwörthstraße nur in eine Fahrtrichtung erlaubt!!! (und zwar von Neckarau Richtung Hochschule/Innenstadt)  Mit dem Konzept der Fahrradstraßen möchte die Stadt Mannheim bestehende Hauptrad-Verbindungen verdeutlichen und den Radverkehr in diesen Straßen komfortabler und sicherer machen.  Informationen: www.mannheim.de

 

Die Mönchwörthstraße ist Mannheims erste Fahrradstraße

und ich bin der Meinung hier muss ein kleiner Tradi hin. Ein Meilen "Stein"

Jetzt die Info´s zum Cache für die Lesemuffel´s lach....

Der Cache ist an einem Privatgrundstück. Dieses muss nicht !!! betreten werden um an den Tradi zu kommen.  Der Grundstückbesitzer ist über diesen Geocache informiert, und die Nachbarn wissen auch bescheid.  Ein Hint wird nicht notwendig sein, schaut euch den Namen des Caches an.  Bitte versteckt den Cache wieder wie ihr ihn vorgefunden habt.  Ich wünsche euch viel Spaß mit meinem ersten versteckten Cache.   Parkmöglichkeiten gibt es, wer nicht selbst mit dem Rad kommen möchte, genug. Nur Achtung vor den Zettelhexen ;-) die laufen bis 21 Uhr durch die Gegend. 

Kein Stift vorhanden, bitte mitbringen....

 

Die Erklärung für diese Fahrradstraße es handelt sich um die „Die Karl Drais Route“

Die Karl Drais Route fängt am Mannheimer Schloss an und geht über das Wohnhaus in M1,8 zum Schlossgarten. Danach zum

Neckarauer Übergang
Die zweirädrige Laufmaschine war eine interessante Alter­native zum Pferd und wurde vielfach kopiert - mehrere Tausend Exemplare wurden gebaut. So ließ sich zum Beispiel der Londoner Wagenbauer Denis Johnson 1818 ein „Velocipedie“ mit Eisenstreben für das britische Königreich patentieren.

Im Gegensatz zur Drais’sche Laufmaschine hatten die illegalen Nachbauten keine Bremse und konnten bei Talfahrten kaum beherrscht werden. Nachdem der englische Karikaturist Cruikshank und sein Verleger Sidebotham im Winter 1819 bei einem Ausflug mit ihren Velocipeden am Highgate Hill deswegen verunglückten, widmeten sie sich der Lächerlichmachung des Velocipede-Sportes.

Hochschule Speyerer Straße (siehe Tafel der BIG Lindenhof zur Schillerschule vor Ort)
1818 erteilt Großherzog Carl ein zehnjähriges großherzogliches Privileg und ernennt Drais zum „Professor für Mechanik“. Eine gewinnbringende Vermarktung seiner Erfindung blieb Drais durch seine Besoldung als badischer Beamter verwehrt - das Nebentätigkeitsverbot galt absolut.

Einmündung Friedrichstraße
Am 10. April 1813 veröffentlicht Karl Drais im Badischen Magazin einen Vorschlag zu einer Verbesserung der Feuerlöschanstalten: statt das Wasser in Eimern in der Hand zur Feuerspritze zu tragen, schlägt er vor, dies in großen Bütten auf dem Rücken zu tun.Vermutlich hatte er dies bei württembergischen Feuerwehren gesehen, er bezeichnet den Vorschlag auch nicht als eigene Erfindung.
Tipp: im ehemaligen Feuerwehrhaus (in der nahe gelegenen Rathausstraße) befindet sich das Heimatmuseum Neckarau.    

Anschließend geht es über die Casterfeldstraße zum Drais-Denkmal am Karlsplatz auf der Rheinau, dann zackig rüber zur SAP Arena und noch schnell zum Technoseum, bevor es zum Wasserturm geht. Dort ist auch am Anfang der Augustaanlage das Benz-Denkmal. Wer mag darf die Route gerne mal abradeln, lohnt sich.                                                        Informationen: Drais-Flyer, http://www.karl-drais.de/Draisroute.html                    

Additional Hints (No hints available.)