Das Männlein in der Haard
Früher soll in der Haard ein Männlein gehaust haben, das die Menschen gern erschreckte. Wenn z. B. ein später Wanderer versuchte, bei Dunkelheit die Haard von Haltern nach Marl zu durchqueren, dann folgte ihm der kleine Kobold. Sobald sich der Wanderer umdrehte, begann das Männlein zu einer ungeheuren Größe anzuwachsen.
Die alten Halteraner, die den Spuk kannten, hielten das Männlein mit dem Entschlüsseln der Elemente zu den richtigen Koordinaten in Schach. Sobald die richtigen Koordinaten bestätigt wurden, schrumpfte das Männlein wieder auf seine ursprüngliche Größe zusammen. Dann konnte man es einfach mit einem „Husch, husch“ in sein Versteck vertreiben.
N 51° BeLi,0CN
E 007° HH,HHO
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