Wenn durch die Bäume, wie gemalt
sich Sonnenstrahlen brechen
das Licht, wie durch ein Vorhang strahlt
durch Tannen, Zedern, oder Eschen
Das Moos wie Samt am Boden grünt
so weich, als ginge man auf Watte
ein Duft nach Harz dem Holz entströmt,
das man zuvor geschlagen hatte
So wie in wunderschönen Träumen
ganz so verzaubert, ist der Wald,
Eichhörnchen sieht man in den Bäumen
wenn`s Lied der Drossel, hell erschallt
Man meint, man müsste Elfen sehen
so strotzt die Luft, voller Magie
sieht dort im Licht ein Einhorn stehen,
ein Trugbild wohl, der Phantasie
Ein Hirsch der scheu vorüber springt,
was für ein wunderbares Bild
Geweih gesenkt, kraftvoll, und flink
unbändig, frei von Zwängen..... wild!
Quelle: http://www.reimemaschine.de/sonstige_gedichte-0-13257.htm