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Nalbacher - Geschichte 1 Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo geoerdnuckel,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 8/26/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Mit diesem Cach möchte ich euch meine Heimat näher bringen. Weiter werden folgen.

 

Viel Spaß!


Jakob Anton Ziegler wurde als Sohn des Bergmannes Bernhard Ziegler und dessen Ehefrau Katharina Klein geboren und am 18. Juni 1893 in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Nalbach getauft. Seine Firmung erfolgte am 27. Oktober 1907 in der Jesuitenkirche in Trier. Seine Gymnasialzeit als Konviktschüler schloss er am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier am 17. März 1914 mit dem Abitur ab.

Danach studierte er ab dem Jahr 1914 die Fächer Philosophie und Theologie am Bischöflichen Priesterseminar in Trier. Im Gefolge des Ersten Weltkrieges wurde Ziegler am 5. Januar 1915 zum Wehr- und Kriegsdienst einberufen und bei der Artillerie und im Sanitätsdienst in Belgien, Frankreich und Russland eingesetzt. Für seine Verdienste dabei wurde ihm das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen. Nach dem Krieg setzte er sein Studium von 1918 bis 1922 fort und wurde am 13. August 1922 in Trier zum Priester geweiht.

Am 19. August 1922 trat er seine erste Kaplanstelle in den Pfarreien Liebfrauen und St. Laurentius in Trier an, die er bis zum Mai 1931 wahrnahm. Am 15. November 1928 bestand er das Pfarrexamen mit Auszeichnung. Am 19. März 1931 wurde Ziegler zum Pfarrer von Langsur an der Sauer ernannt. Das Amt versah er bis zum Jahr 1938.

Ziegler nahm öffentlich Stellung gegen den aufkommenden Nationalsozialismus und engagierte sich diesbezüglich stark in der katholischen Jugendarbeit. So stand er ab dem Jahr 1931 im gegnerischen Fokus örtlicher und regionaler Nationalsozialisten. Am 8. Dezember 1938 wurde Ziegler durch die nationalsozialistische Geheime Staatspolizei (Gestapo) aus dem Regierungsbezirk Trier ausgewiesen. Das Bistum Trier versetzte Ziegler deshalb zum 30. Dezember 1938 als Pfarrer von Cond an der Mosel. Hier setzte er seine öffentliche Widerstandstätigkeit gegen die Nationalsozialisten fort. Die Zivilgemeinden Langsur und Cond setzten gerichtlich die Zahlungen staatlicher Zusatzdeputate für seine Pfarrtätigkeit durch.

Am 8. August 1941 wurde Ziegler durch die Gestapo verhaftet und ins Staatsgefängnis in Koblenz eingeliefert. Mit Wirkung vom 26. November 1941 wurde über Ziegler eine Inschutzhaftnahme wegen Volksverhetzung verhängt. Am 12. Dezember 1941 wurde er ins KZ Dachau eingeliefert. Hier starb Ziegler in Folge der Lagerhaft am 12. Mai 1944. Er wurde am 16. Mai 1944 in Dachau verbrannt und seine Asche in ein Massengrab geschüttet.[1][2]

Quelle: wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

Va rvare tebßra Nfgtnory; fgerpx qvpu!!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)