Das Zangentor im Ringwall vom Bodendenkmal D-3-6537-0008 .
„Vorgeschichtlicher Ringwall, Höhensiedlungen der Spätbronzezeit, der Urnenfelderzeit und der Hallstattzeit“
In den umliegenden Höhen des Naabgebirges, entspringen zahlreiche Quellen. Große Altstraßen" (u.a. „Bernsteinstraße“, „Bistumer Steig“) führten durch das Gebiet. Funde der "späten Frühbronzezeit" im Gemeindegebiet zeugen vom Handel vor 3500 Jahren.
Von der etwa 15 Hektar großen vorgeschichtlichen Höhensiedlung mit Ringwall sind noch Wall- und Grabenreste erhalten.
Die Schwachstelle der Befestigung, der Zugang, wurde als Zangentor ausgeführt.
Dieses stammt vermutlich aus der Latènezeit (480/450 v. Chr. bis 15 v. Chr), der zweiten Epoche der Eisenzeit, die in Bayern mit den Kelten in Verbindung gebracht wird.(Info www.museum-manching.de)
Blickt man vom Cache bergabwärts, kann man den Verlauf des Ringwalls und des Zangentores deutlich erahnen.
Die Ruhebank in der Nähe lädt zum Ausruhen ein. 