Skip to content

Die Malteserkirche zu Spital Letterbox Hybrid

This cache has been archived.

Rüdiger111: Da kein Interesse mehr vorhanden, ab ins Archiv!

More
Hidden : 9/1/2015
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Wer das Waldviertel nicht nur als mystisch-verkitschtes "Nordland" voller Elfen und Feen betrachtet, sondern mit offenen Augen durch die Landschaft streift, wird bald dahinter kommen: Das Waldviertel ist ein Schatzkästchen, das viele unerwartete Sehenswürdigkeiten bietet.

Schau dir diese zum Beispiel an!


Die romanisch-gotische Kirche zählt zu den kunsthistorischen Besonderheiten der Gegend. Der Ort wurde vermutlich um die Mitte des 12. Jahrhunderts unter kuenringischer Oberhoheit gegründet und kam um 1200 als Schenkung Hadmars II. von Kuenring an den Johanniterorden (später Malteser). Die Johanniter errichteten hier an der Gabelung des Böheim- und Polansteigs ein Hospital, das 1227 urkundlich erwähnt wird. Die vermutlich ebenfalls im frühen 13. Jahrhundert erbaute Kirche zum hl. Johannes d. Täufer wird 1298 als Pfarre in einer Besitzbestätigung der Kuenringer Leuthold und Albero für den Johanniterorden genannt. Bis 1995 war die Pfarre der Malteserkommende Mailberg inkorporiert, seither ist sie eine Weltpriesterpfarre der Diözese St. Pölten.

Die von einem Friedhof mit Mauer umgebene Kirche ist eine romanische Ostturmkirche, die um 1400 durch einen einjochigen gotischen Chor erweitert wurde. Auch das Langhaus wurde im 15. Jahrhundert gotisch umgestaltet und das ursprüngliche Flachdach eingewölbt. Das Langhaus ist 4-jochig mit einem Kreuzrippengewölbe in den Mitteljochen. Das westliche und östliche Joch wurde barock verändert. Besonders bemerkenswert ist die Innengestaltung des romanischen Turms: das Turmjoch ist vollständig von Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert (um 1360) bedeckt, die 1983 freigelegt wurden.



 

A  Gehe zur Kirche und laß den mächtigen Bau auf dich einwirken. Suche das Kriegerdenkmal und stelle fest, wieviele Textzeilen OHNE Namen und Jahresangaben darin eingraviert sind. Notiere die Anzahl.



Stelle bei dieser Gelegenheit fest, wie die letzte Ziffer der obersten Namenszeile lautet.





Geh nun in die Kirche hinein - leider ist sie neuerdings nicht ganztägig geöffnet - betrachte in Ruhe die phantastischen Wandmalereien, die wohl der kunsthistorisch größte Schatz dieses Gotteshauses sind. Widme dich aber auch den volksfrommen Darstellungen aus neuerer Zeit.



C   Wen stellt die Statue links der Kreuzwegstation XI dar? Du brauchst den zweiten Buchstaben des Namens, nach bekanntem Schema umgewandelt.



Und nun ist eine genauere Auseinandersetzung mit den tollen Fresken fällig.





D  Suche das Fresko, das einen Bischof mit einer Kirche in der linken Hand darstellt. Bilde die Ziffernsumme des umgewandelten 4. und 5. Buchstabens des Namens und ziehe die Anzahl der Textzeilen neben der Kirche ab.



Ich hoffe, daß du nun genauso überwältigt die Kirche verläßt wie ich das jedesmal tue. Setze deine Datensuche nun im Friedhof fort.



Finde das Kreuz mit der Aufschrift "Es ist vollbracht". Ermittle die häufigst vorkommende Ziffer.





F  Nun brauchst du nur noch den Grabstein für die verstorbenen Seelsorger dieser Gemeinde zu suchen. Stelle die Anzahl der Namen fest und subtrahiere die Anzahl der oberen Textzeilen.



Nach der Berechnung der Finalkoordinaten nach der Formel N 48° 40. ABC E 014° 54.DEF dürfte nun beim Finden der Dose nichts mehr schiefgehen. Normalerweise sollte sie einigermaßen mugglefrei zu heben sein; die Suche zu Beginn der Fronleichnamsprozession ist vielleicht nicht die beste Idee...! Viel Freude beim Finden!



Es wäre mir sehr recht, wenn du die Dose wieder so versteckst, wie du sie gefunden hast! Vielen Dank!

 

Additional Hints (No hints available.)