Die beliebten Cachertreffen sind eine besonders gute Gelegenheit, sich mit alten Freunden zu treffen, neue Gesichter kennenzulernen, stundenlang zu fachsimpeln, lustigen Anekdoten zu lauschen und auf diese Art einige gemütliche Stunden zu verbringen. So war es auch beim traditionellen Zittauer Gründonnerstagstreffen in diesem Jahr. DieEddys hatten geladen und wieder einen wunderschönen Abend organisiert. Am Burgteich wurde ein passendes Domizil gefunden, wo man einen Abend lang gut bewirtet wurde, viele nette Gespräche führen und natürlich auch eine schicke Dose finden konnte. Zu vorgerückter Stunde kreisten die Gespräche der Hardcorecacher natürlich wieder nur um ein Thema. Den Startschuss hierzu gab eher unabsichtlich Manuela, als sie sich über das schlechte Wetter vom Vortag beklagte. Aus diesem Grund konnte sie da leider nicht so viele Dosen finden wie am Tag zuvor. Daraufhin wollten auch die anderen zum Besten geben, wieviele Funde ihnen in dieser Woche schon gelungen waren. Dabei ging es ziemlich hoch her, manchmal auch ein wenig durcheinander, denn jeder wollte am liebsten den anderen übertreffen, weshalb ich irgendwann den Überblick verlor. Lediglich an die folgenden Fakten kann ich mich noch erinnern. Vielleicht gelingt es euch trotzdem, allen Protagonisten die entsprechende Anzahl an Dosenfunden zuzuordnen.
1. Jeder der acht Cacher hatte jeden Tag eine andere Anzahl an Funden!
2. Am Montag fand Carsten eine Dose mehr als jene Person, für die gilt: Sie fand am Dienstag fünf Caches und am Mittwoch einen mehr als Thomas.
3. Die Person, die am Montag 13 Funde verbuchte, hatte davon am Dienstag einen weniger als Thomas am Donnerstag.
4. Die Person, die am Mittwoch elfmal erfolgreich war, fand am Dienstag mehr Dosen als Ingo. Am Mittwoch zählte Ingo einen Fund weniger als die Person, die am Donnerstag zwei Dosen weniger auf dem Konto hatte als Tom.
5. Tom wiederum fand am Mittwoch zwei Caches mehr als Manuela am Montag. An diesem Montag zählte Tom einen Fund weniger als die Person, die am Donnerstag sechs Dosen fand.
6. Am Donnerstag war Manuela einmal mehr erfolgreich als die Person, für die gilt: Sie verbuchte am Montag einen Fund weniger als Silvio am Donnerstag, und sie wurde am Dienstag einmal mehr fündig als am Silvio am Donnerstag.
7. Am Dienstag fand Thomas eine Dose mehr als jene Person – nicht Silvio – die am Mittwoch 13 Funde zählte.
8. Am Montag verbuchte Ingo einen Fund mehr als die Person, für die gilt: Sie fand am Dienstag einen Cache mehr und am Mittwoch einen weniger als Holger, am Donnerstag wiederum einen mehr als Ingo. Am Mittwoch war Heike einmal weniger erfolgreich als die Person, die am Dienstag mehr Funde zählte als Silvio.
9. Thomas signierte am Montag genauso viele Logbücher – es waren nicht 13 – wie Carsten am Mittwoch.
Anzahl der Funde pro Wochentag:
Montag: 5 Dosen, 6 Dosen, 7 Dosen, 9 Dosen, 10 Dosen, 12 Dosen, 13 Dosen, 14 Dosen
Dienstag: 5 Dosen, 6 Dosen, 7 Dosen, 8 Dosen, 9 Dosen, 10 Dosen, 11 Dosen, 12 Dosen
Mittwoch: 7 Dosen, 8 Dosen, 9 Dosen, 11 Dosen, 12 Dosen, 13 Dosen, 15 Dosen, 16 Dosen
Donnerstag: 6 Dosen, 7 Dosen, 9 Dosen, 10 Dosen, 11 Dosen, 13 Dosen, 14 Dosen, 15 Dosen
Die Anzahlen der folgenden Funde ergeben die Variablen für die Lösungsformeln:
Tom am Montag = A; Carsten am Dienstag = B; Heike am Mittwoch = C; Tom am Donnerstag = D
FINAL:
Nord: (2x A + B + 2x C) : (A + 2x C + 3x D) Ost: (A x B x B + D) : (A + B)