Im Norden seht ihr im Tal das schöne Dörfchen Eisenbach liegen. Dahinter liegt die „Hardt“, auf diesem Südhang wachsen die Mirabellen für die Eisenbacher Spezialität, das „Eisenbacher Mirabellenwasser“. Im Nordosten seht ihr den Obernburger „Schuldenbuckel“, wie der stark bebaute Hang, aufgrund der oftmals kreditfinanzierten Häuser, im Volksmund auch genannt wird. Im Osten schaut ihr über das Maintal und Elsenfeld in die Ausläufer des Spessarts hinein. Im Südosten erkennt ihr das größte Industrieunternehmen am bayrischen Untermain, das Industriecenter Obernburg (ICO) mit seinen markanten Schornsteinen. Im Süden schlängelt sich, hinter dem gegenüberliegendem bewaldeten Hügel, das Maintal in Richtung Miltenberg. Im Südwesten liegt, versteckt im Wald hinter dem Tal „Amerika“, das Obernburger Waldhaus. Etwas weiter rechts, oben am Waldrand ist die Hubertushütte erkennbar. Im Westen fällt dann der Blick auf den Odenwald, im Vordergrund der bayrische Teil, doch schon nach wenigen Kilometern verläuft die Grenze zum Nachbarland Hessen dort im Wald. Im Nordwesten seht ihr den gegenüber liegenden Hang, den „Adel“. Neben zahlreichen Caches liegt dort oben auch das Naturfreundehaus. Hinter diesem Hang befindet sich das Mümlingtal.
Vor lauter Sightseeing vergesst nicht, das hier auch eine Dose versteckt ist. Ihr sucht einen magnetischen Nano.
Ihr müsst die Wege nicht verlassen um an den Cache zu gelangen und keine Weide oder Felder betreten.
Wichtiger Hinweis: Es muss nicht geklettert werden ;-)
Mit dem Kinderwagen könnt ihr die Wege hier oben gut befahren. Ihr müsst halt gut schieben. Aber ich kann euch aus Erfahrung sagen dass, das schon geht.
Ich habe, in Hinblick auf die Kombination mit weiteren Caches, zwei günstige Parkmöglichkeiten angegeben. Motorisiert wird nicht zum Cache gefahren.
Passt auf Muggels auf. Hier sind recht viele Wanderer, aber auch viele Bauern mit Landmaschinen unterwegs.
Viel Spass beim Suchen, Finden und Genießen der Aussicht.
Gruss Zottelman