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Sterndal schauen Mystery Cache

This cache has been archived.

Fam_Marple: Da ist doch tatsächlich die Dose verschwunden. Der Cache wandert somit in Pension.
Die letzten beiden DNF können sehr gerne auch einen Fund loggen. - Das gilt auch für alle, die mir den Lösungsweg zu dem Cache mitteilen können, aber es nicht mehr bis zur Dose geschafft haben.

Danke für die Besuche!

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Hidden : 9/9/2015
Difficulty:
5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Sollte wer Hilfe zu einem unserer Caches benötigen so kann er / sie uns gerne kontaktieren. Wir helfen gerne weiter und freuen uns, wenn unsere Caches gefunden werden! Dieser Cache ist auch auf Opencaching.de gelistet. http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=178823

Sterndal schauen

By Adam Evans [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Die Andromedagalaxie ist rund 506.803 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt. Sie hat einen Halo-Durchmesser von etwa einer Million Lichtjahren. Sie ist damit das größte Mitglied der Lokalen Gruppe. Die Andromedagalaxie hat eine Gesamtmasse von etwa 343904 Millionen Sonnenmassen. Zusammen mit der Milchstraße gehört sie zu den beiden massereichsten Galaxien der Lokalen Gruppe.

Der Durchmesser der sichtbaren Scheibe beträgt etwa 140.000 Lichtjahre. Die Milchstraße hat einen Durchmesser von etwa 100.000 Lichtjahren. Der nächstkleinere Begleiter der Lokalen Gruppe, M 33 (oder Dreiecksnebel), hat einen Durchmesser von etwa 50.000 Lichtjahren. M31 umfasst etwa 1 ⋅ 1012 Sterne, während die Milchstraße etwa 1 ⋅ 1011 Sterne enthält.

M31 wird seit langem genau untersucht, da sie relativ nah liegt und dem Milchstraßensystem ähnelt. Die Andromedagalaxie hat die gleichen Arten von astronomischen Objekten wie die Milchstraße; „von außen“ besteht jedoch eine bessere Sicht auf die Struktur der Spiralarme. Es sind dunkle Staubbänder, Sternentstehungsgebiete und im Außenbereich 400 bis 500 Kugelsternhaufen auszumachen. Der größte Kugelsternhaufen, Mayall II, ist das größte Objekt dieser Art in der Lokalen Gruppe (siehe Foto) und schon in besseren Amateurteleskopen sichtbar.

Eine Besonderheit ist das Zentrum der Galaxie: Lange Zeit dachte man, die Andromedagalaxie besitze einen doppelten Kern bestehend aus zwei supermassereichen Schwarzen Löchern und ein paar Millionen dicht gepackter Sterne. Dabei ging man davon aus, dass eines der supermassereichen Schwarzen Löcher aus einer früheren Kollision mit einer anderen Galaxie stammt. Doch neue Daten des Hubble-Weltraumteleskops zeigen, dass der Kern aus einem Ring älterer roter und einem Ring jüngerer blauer Sterne besteht, die im Gravitationsfeld eines supermassereichen Schwarzen Loches gefangen sind. Dieses Schwarze Loch ist mit etwa 100 Millionen Sonnenmassen etwa 24-mal so massereich wie das Galaktische Zentrum unserer Milchstraße. Auch sind weitere Röntgenstrahlenquellen im Zentrum von M31 auszumachen, wobei es sich vermutlich um Neutronensterne und Schwarze Löcher handelt, die Begleitsternen Material entziehen.

Die Andromedagalaxie besitzt gegenüber dem Milchstraßensystem eine Radialgeschwindigkeit von −114 km/s (ca. −410.000 km/h). Das Minuszeichen drückt dabei aus, dass sich die beiden Galaxien aufeinander zubewegen. Der Wert von −114 km/s unterscheidet sich von der heliozentrischen Radialgeschwindigkeit, d. h. der Geschwindigkeit, mit der sich M31 auf die Sonne zubewegt. Da die Sonne ihrerseits um das galaktische Zentrum der Milchstraße kreist – und zwar derzeit auf M31 zu –, liegt die heliozentrische Radialgeschwindigkeit mit etwa −300 km/s (ca. −1 Mio. km/h) deutlich höher.

Computersimulationen zeigen, dass in vier bis zehn Milliarden Jahren die beiden Galaxien möglicherweise kollidieren und miteinander zu einer elliptischen Galaxie oder durch eine besondere Form der Wechselwirkung von Galaxien zu einer Polarring-Galaxie verschmelzen werden.

Die Transversalgeschwindigkeit von M31 kann derzeit noch nicht direkt gemessen werden, dürfte aber 20 km/s nicht wesentlich übersteigen. Nach der Entdeckung von H2O-Masern im Jahr 2011 erscheint eine direkte Messung der Eigenbewegung, wie dies bereits im Fall des Dreiecksnebels gelang, in naher Zukunft möglich.


Du kannst deine Rätsel-Lösung mit certitude überprüfen.

 

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Additional Hints (Decrypt)

Qre Erfg, qre mheüpx oyrvog, jraa rva Onhz notrfätg jveq...

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)