Update 10/2018: Dose ist etwas gewandert. Spoilerbilder und Hint wurden aktualisiert. Stift ist aktuell enthalten.
Nachdem es keinen markierten Weg auf den Gipfel gibt, ist hier die Herausforderung selbst einen Weg zu finden. Der Cache ist also für Leute, die lieber ausgetretene Pfade, Wegweiser und Rot-Weiße Markierungen bevorzugen, nicht zu empfehlen. Je nachdem, für welche Variante und welche Jahreszeit ihr euch entscheidet, werdet ihr auf Gestrüpp, Brennnesseln, rutschiges Laub, Rehe im Wald, schöne Blumenwiesen und Einsamkeit stoßen.
Der Cache selbst ist eine 0,3L Plastikdose. Wenn ihr den Gipfel gefunden habt, ist es ein Leichtes den Cache zu finden. Dieser findet sich ein paar Meter hinter dem Kreuz.
Tourenvarianten:
Von Inner Wiesenbach:
Die vom Weg her einfachere Variante, Forststraßen führen bis zur Gipfelwiese (wenn man sie denn findet), nur der letzte Anstieg geht durchs Gebüsch und über Steine. Dafür gibt es hier mehr Höhenmeter und eine eventuell längere Strecke.
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Parken am Ende der Straße bei der Kreuzung Schindeltal/Engeltal
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Von dort ein Stück zurück zum Neutaler Hof
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Nun entweder auf der Forststraße in einigen Kehren aufwärts bis zur Wiese unter dem Gipfel
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Oder abwechselnd auf der Forststraße und teilweise vorhandenen Pfaden bis zur Gipfelwiese
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Nach der Gipfelwiese geht es durch mehr oder weniger Gestrüpp und einige Steine bis zum höchsten Punkt
ca. 3,5-5km und 620hm
Vom Parkplatz auf der Ebenwaldhöhe
Von der Wegfindung bis zum Hochstand einfacher, jedoch geht es dann ab ins Gebüsch. Hier heißt es den richtigen Pfad finden - was durchaus eine Herausforderung sein kann. Vorsicht vor den Abgründen! Dafür sinds weniger Höhenmeter und die anderen Caches liegen näher.
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Man folgt den markierten Weg Richtung Sengenebenberg/St. Veit an der Gölsen.
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Nach etwas auf und ab würde es nach rechts zum Gedenkkreuz am Sengenebenberg bzw. nach St. Veit weitergehen. Hier wendet man sich jedoch nach links und folgt der Forststraße bis fast zu ihrem Ende bei einem Hochstand
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Nun geht es auf mehr oder weniger vorhandenen Trampelpfad immer links (südlich) von den Felsen bis unterhalb des Gipfels. Nun mehr oder weniger steil das letzte Stück durch den Wald und über Steine bis zum Gipfel
ca. 4,5km und 230hm auf/150hm ab
Übergang Kiensteineröde - Wendlgupf (oder andersrum)
Ein Reizvolle Variante die beiden Caches zu kombinieren, so wurden sie ja auch platziert. Die Wegfindung ist eine ähnliche Herausforderung wie bei der zweiten Variante. Bitte hierzu die Extra Wegpunkte GO1-7 beachten!
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Vom Gipfelkreuz der Kiensteineröde geht man über die Wiese Richtung Westen. Immer eher flach halten, nicht zuviel absteigen, jedoch von der nördlichen Hangkante fernhalten.
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Über den Stacheldrahtzaun steigen und immer weiter nach Westen wandern. Wenn man Pfade findet - diesen folgen, wenn nicht - selber machen. Es geht wahrscheinlich durch leichtes Gestrüpp und über Baumstämme leicht bergab.
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Vor einem steilerem Abstieg geht man einmal eine Kehre nach Norden hinab und dann wieder nach Westen weiter. Hier trifft man dann hoffentlich auf die Spuren, die auch von der Forststraße/Hochstand runterkommen und geht weiter wie bei Variante 2
ca. 1,3km und 100hm auf/130hm ab
Von St. Veit an der Gölsen
ca. 9km und 850hm
Zu den ersten drei Varianten siehe das angehängte Routenbild.
Weiter Wandern:
Wem der Anstieg hierher nicht genügt, der kann z.B. weiter zur Kiensteineröde, zum Sengenebenberg, zu Hochstaff oder Reisalpe gehen und dann über das Schindeltal zurück zum Ausgangspunkt beim Neutalerhof gelangen.
Sollte jemand Angst haben, den Pfad nicht zu finden, kann er sich zwecks GPS Track(s) bei mir melden.