European tree frog
![Hyla arborea, juv 2.jpg]()
The European tree frog (Hyla arborea formerly Rana arborea) is a small tree frog found in Europe, Asia and part of Africa.
European tree frogs are small; males range from 32–43 mm in length, and females range from 40–50 mm in length. They are slender, with long legs. Their dorsal skin is smooth, while their ventral skin is granular. Their dorsal skin can be green, grey, or tan depending on the temperature, humidity, or their mood. Their ventral skin is a whitish colour, and the dorsal and ventral skin is separated by a dark brown lateral stripe from the eyes to the groin. Females have white throats, while males have golden brown throats with large (folded) vocal sacs. The head of H. arborea is rounded, the lip drops strongly, the pupil has the shape of a horizontal ellipse, and the tympanum is clearly recognizable. Also, the discs on the frog's toes, which it uses to climb trees and hedges, is a characteristic feature of H. arborea . Also, like other frogs, their hind legs are much larger and stronger than the fore legs, enabling the frogs to jump rapidly.
European tree frogs can be found in marshlands, damp meadows, reed beds, parks, gardens, [vineyards, orchards, stream banks, lakeshores, or humid or dry forests. They tend to avoid dark or thick forests, and they are able to tolerate some periods of dryness; therefore, sometimes they are found in dry habitats.
Behavior
Historically, tree frogs were used as barometers because they respond to approaching rain by croaking.
Depending on subspecies, temperature, humidity, and the frog's 'mood', skin colour ranges from bright to olive green, grey, brown and yellow.
European tree frogs eat a variety of small arthropods, such as spiders, flies, beetles, butterflies, and smooth caterpillars. Their ability to take long leaps allow them to catch fast-flying insects, which make up most of their diets.
They hibernate in walls, cellars, under rocks, under clumps of vegetation, or buried in leaf piles or manure piles
Europäischer Laubfrosch
![Europäischer Laubfrosch (Hyla arborea)]()
Der Europäische Laubfrosch (Hyla arborea) ist ein Froschlurch, der zur Familie der Laubfrösche im weiteren Sinne (Hylidae) und zur Gattung der Laubfrösche (Hyla) gehört.
Merkmale und Lebensweise
Die Kopf-Rumpf-Länge des Europäischen Laubfrosches beträgt 3 bis 4,5, bei Weibchen auch bis 5 Zentimeter. Das Körpergewicht beim Männchen kann von 3,5 bis 7 Gramm variieren, beim weiblichen Frosch je nach Jahreszeit zwischen 6 und 9 Gramm. Der Kopf ist breiter als lang; die Kopfseiten fallen steil ab, die Schnauze ist entsprechend stumpfwinklig. Die stark hervortretenden Augen besitzen waagerecht-elliptische Pupillen, die bisweilen dunkel gesprenkelte Iris leuchtet goldgelb. In der Dunkelheit weiten sich die Pupillen derart, dass sie nahezu den gesamten sichtbaren Augapfel ausfüllen. Das Trommelfell ist deutlich erkennbar und etwa halb so groß wie das Auge. Ohrdrüsenwülste (Parotiden), wie beispielsweise bei der Erdkröte, fehlen. Die vorderen Gliedmaßen sind recht kurz und weisen je vier Finger mit Haftscheiben (s. u.) an den Enden auf, die Hinterfüße haben je fünf Zehen. Die Kehle der Männchen ist gelb bis gelbbraun gefärbt und faltig, jene der Weibchen weißlich bis hellgrau und leicht gekörnelt. Männchen besitzen eine große, gelb- oder bräunliche, kehlständige Schallblase.
Lebensräume
Je nach saisonaler Aktivität beanspruchen Laubfrösche sehr unterschiedliche aquatische und terrestrische Teillebensräume. Für einen erfolgreichen und nachhaltig gesicherten Lebenszyklus sind die folgenden Biotoptypen und Strukturen relevant:
Aquatische Teillebensräume - Reproduktionshabitate
- Fischfreie, besonnte Kleingewässer (Tümpel, Weiher, Druck-/Qualmwasserbereiche, Bracks, Flutmulden und Altwässer in Fluss- und Bachauen, zeitweilig überschwemmte Grünlandsenken, auch Gewässer in Abbaugruben)
- Vegetationsreiche, amphibische Flach- und Wechselwasserzonen (als Metamorphose- und Reifehabitat für juvenile Exemplare)
- Wasser- und Sumpfpflanzengesellschaften aus Laichkräutern (Potamogeton spec.), Flutrasen (v. a. Glyceria fluitans), Sauergrasrieden (Seggen, Binsen) sowie Röhrichten.
Terrestrische Teillebensräume - Tagesverstecke, Nahrungshabitate
![https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3f/HylaArboreaOnArctium.jpg/220px-HylaArboreaOnArctium.jpg]()
Einjährige, die gesellig auf einem Klettenblatt sonnenbaden
- Extensiv bewirtschafte Feucht- und Nasswiesen als Nahrungslebensraum für heranwachsende und erwachsene Exemplare
- Gehölzstreifen, Röhrichte und gewässerbegleitende Hochstaudenfluren als Sitz- und Rufwarten außerhalb der Paarungszeit sowie als Biotopverbundstrukturen (s. u.)
- Auwälder, Feldgehölze, durchsonnte, feuchte Niederwälder, Landschilfbestände auf grundwassernahen Standorten.
Als Sitzwarten werden von erwachsenen und heranwachsenden Tieren neben Sträuchern und sogar Baumkronen vor allem verschiedene krautige Pflanzenarten gewählt. In der Literatur werden oft Brombeergebüsche erwähnt; nach eigenen Beobachtungen werden außerdem die großen Blätter von Kletten (Arctium spec.) besonders gern zum Sonnenbaden genutzt. Offen ist bei dem Beispiel allerdings, ob diese Strukturen von den Fröschen gezielt bevorzugt werden oder man sie auf den großen Blattoberflächen nur einfacher entdeckt.
Überwinterung
Als wechselwarmes (poikilothermes) Tier benötigt der Laubfrosch grundsätzlich frostfreie, terrestrische Überwinterungsplätze wie Erdhöhlen, große Laubhaufen, Bodenlückensysteme im Wurzelbereich von Laubbäumen sowie Stein- und Bodenspalten. (Böden unter Nadelbäumen sind aufgrund ihres hohen Gehalts an sauren Huminstoffen für die Überwinterung eher ungeeignet.) Gelegentlich werden auch Wühlmausbauten und Maulwurfsgänge als Quartier genutzt. Das Aufsuchen der Winterquartiere ist von den jeweils herrschenden Witterungsverhältnissen abhängig. In Mitteleuropa begibt sich der Laubfrosch in der Regel im Laufe des Monats Oktober zur Winterruhe – in der Oberrheinebene geschieht dies etwa zeitgleich mit der Gelbbauchunke.
The cache
What is there to say make like an European tree frog!
The terrain rating has been raised to T4 as now the cache is no longer visible. This is to deter Muggles and please note the cache is now fixed with a rope to stop crows steeling the cache !!!!