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Nato Airbase Geilenkirchen Traditional Cache

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S.Steven1980: Archiv

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Hidden : 9/25/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Hier war ein Mysterie vorher vesteckt. Gestern war ich hier mit Stardust 81 spazieren und konnte mich kurzentschlossen  auf den nach Hause weg mit dieser Idee anfreunden. Über Nacht war dann sicher diesen Ort mit einem neuen Döschen zu würdigen. Heute mit Stardust 81 und Cacher- Hund vor Ort dann alles  erledigt.

So nachdem Ihr das Döschen vllt finden konntet, habt ihr noch ein paar Minuten für eine schöne Aussicht.  Auf die Landebahn könnt ihr den Blick bei gutem Wetter schweifen lassen und wenn man Glück hat landet und startet da die ein oder andere Maschine.

1998 z.B. ist da der Präsidänt Clinton gelandet und hier und da unter still schweigen  auch der ein oder andere berühmte Mensch.

Zum Schluss der typische Tipp von mir, achtet auf Muggler und ganz besonders auf  die Spotter...

 

NATO Air Base

Nach der Entscheidung der Nato , die NATO-Frühwarnflotte aufzustellen und den Flugplatz Geilenkirchen zur Haupteinsatzbasis des E-3A-Verbandes zu machen, wurden 1980 umfangreiche Baumaßnahmen in die Wege geleitet, um geeignete Einsatz- und Unterstützungseinrichtungen für die Unterbringung des E-3A-Verbandes bereitzustellen

Im Januar 1980 traf das erste Personal des E-3A-Verbandes auf dem Flugplatz ein. Im Oktober 1980 erkannte der Ausschuss für Verteidigungsplanung (Defence Planning Committee) der NATO dem E-3A-Verband den Status eines internationalen militärischen Hauptquartiers zu. Bis Ende 1981 hatte das deutsche Flugkörpergeschwader den Flugplatz verlassen und wurde in die Selfkant Kaserne nach Niederheid, im Norden von Geilenkirchen, verlegt. Das 85th US Army Field Artillery Detachment verblieb bis zu seiner Auflösung im Juli 1991 auf dem Flugplatz.

 
AWACS auf dem Flugfeld

Der Flugbetrieb des E-3A-Verbandes wurde im Februar 1982 nach Auslieferung der ersten E3A-Maschine Awacs aufgenommen. Am 31. März 1982 übergab die Bundesrepublik Deutschland den Haupteinsatzflugplatz offiziell an die NATO. Der E-3A-Verband wurde am 28. Juni 1982 offiziell in Dienst gestellt und erreichte zum Ende des Jahres 1988 die volle Einsatzfähigkeit (Full Operational Capability).

Zu den wichtigsten Baumaßnahmen auf dem Flugplatz gehörten zunächst eine neue 3000 m (10.000 Fuß) lange und 45 m (150 Fuß) breite Start- und Landebahn, neue Hallenvorfelder und Rollbahnen, ein neuer Kontrollturm, ein neues Gebäude der Information Technology Wing (in dem auch die Flugsimulatoren und Einsatzsimulatoren untergebracht sind), Unterkunftsgebäude, sowie umfangreiche Renovierungsarbeiten an den vier vorhandenen Luftfahrzeughallen.

Inzwischen sind die meisten Gebäude auf dem Flugplatz renoviert bzw. dem heutigen Standard entsprechend umgestaltet worden. Außerdem wurden einige neue Gebäude errichtet.

NATO E-3A-Verband

Der E-3A-Verband ist der erste und einzige multinationale fliegende Verband der NATO und damit einzigartig in der Militärgeschichte. Die Position des Verbandskommandeurs (Component Commander) wird im turnusmäßigen Wechsel durch einen Brigadegeneral der deutschen oder der US-Luftwaffe eingenommen. Der E-3A-Verband ist in fünf Hauptfunktionsbereiche gegliedert: Operations Wing (Fliegende Gruppe), Logistics Wing (Technische Gruppe), Base Support Wing (Einsatzunterstützungsgruppe), Training Wing (Ausbildungsgruppe) und Information Technology Wing (IT-Gruppe); hinzu kommen die üblichen Stabsabteilungen. Jede Gruppe wird von einem Oberst aus einem bestimmten NATO-Mitgliedstaat geführt.

Das Personal dieser multinationalen integrierten Einheit umfasst mehr als 3000 Soldaten und Zivilbedienstete aus 16 NATO-Mitgliedstaaten. Dies umfasst auch militärische und zivile Mitarbeiter in Unterstützungsfunktionen, z.B. bei den Standort-Serviceteams des Bundeswehrdienstleistungszentrums, den nationalen Unterstützungseinheiten und den Sozialbetreuungseinrichtungen (MWA).

Luftfahrzeuge des E-3A-Verbandes

Die ersten Maschinen vom Typ E-3A, auch als NE-3A bezeichnet (N für NATO), kamen ab 24. Februar 1982 auf der NATO Air Base in Geilenkirchen zum Einsatz, zuvor in den USA seit März 1977. Die Flugzeuge für die NATO wurden bei den Dornier-Werken in Oberpfaffenhofen ausgerüstet und später auch noch betreut. Heute erfolgt die technische Betreuung der NATO-Flugzeuge im Werk Manching der Airbus Group. Hier wurde auch in den letzten Jahren ein ESM-System nachgerüstet, zu erkennen an den beiden Antennenbeulen links und rechts am vorderen Rumpf.

Der Auftrag zum Betrieb des AWACS liegt bei der NATO Airborne Early Warning and Control Programme Management Organisation (NAPMO), die insgesamt für die Planung, Durchführung und Verwaltung des luftgestützten Frühwarn- und Führungsprogramms der NATO (englisch NATO Airborne Early Warning and Control Programme, NAEW&C) verantwortlich ist. Sie ist direkt dem Nordatlantikrat mit Sitz im NATO-Hauptquartier in Brüssel (SHAPE) unterstellt.

Die Systeme werden von verschiedenen NATO-Staaten und der NATO selbst benutzt. Die NATO-eigenen Maschinen haben eine luxemburgische Flugzeugkennung und sind in der Air Base Geilenkirchen bei Aachen stationiert, im Auftrag der NATO fliegt die RAF vom Stützpunkt Waddington. Zusätzlich existierten bis November 2011 auf dem Stützpunkt in Geilenkirchen noch drei Trainingsmaschinen ohne Antenne, so genannte TCA (Trainer and Cargo Aircraft). Während des Kalten Krieges hat das System die Funktion der Frühwarnung vor tieffliegenden Flugzeugen des Warschauer Pakts erfüllt.

Im Juni 2007 feierte die NATO auf dem Stützpunkt Geilenkirchen ihr 25-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und einer Sonderlackierung einer E-3A-Maschine.

Der E-3A-Verband verfügte ursprünglich über achtzehn E-3A AWACS Luftfahrzeuge und drei Ausbildungs-/Transportflugzeuge (Trainer Cargo Aircraft – TCA), alles umgerüstete Boeing 707 Maschinen. Im Rahmen des Beitrags von Luxemburg zum NATO AWACS-Programm wurden alle Luftfahrzeuge des NATO E-3A-Verbandes in Luxemburg registriert. Nach dem Startunfall einer E-3A am 14. Juli 1996 in Aktion in Griechenland, der Außerdienststellung der TCA im Jahr 2010 und einer E-3A Ende Juni 2015 gehören dem Verband nun noch 16 E-3A an.[2].

Seit ihrer Indienststellung Anfang der 1980er Jahre sind die Luftfahrzeuge und ihre Bordsysteme sowie die zugehörigen Bodensysteme regelmäßig modernisiert worden. Seit Anfang der 1990er Jahre wurden zwei umfangreiche Modernisierungsprogramme durchgeführt. Das zuletzt durchgeführte mittelfristige Modernisierungsprogramm (NMT-Programm) wurde im Dezember 2008 abgeschlossen. Im Rahmen dieses Programms, das die Modernisierung des Navigationssystems, digitale Kommunikationssysteme, fünf zusätzliche Bedienerkonsolen und sonstige Modernisierungsmaßnahmen umfasste, wurden 17 E-3A-Luftfahrzeuge und zwei Einsatzsimulatoren umgerüstet. Dank dieser Modernisierungsmaßnahmen werden die NATO-AWACS-Luftfahrzeuge weiterhin eine Schlüsselrolle bei der Durchführung von NATO-Einsätzen spielen und einen bedeutenden Beitrag zur Aufrechterhaltung von Frieden und Sicherheit leisten. Die derzeitige Modernisierung, die 2018 abgeschlossen werden soll, erhalten lediglich 14 E-3A.

Die drei E-3A-Staffeln des E-3A-Verbandes verfügen über dreißig multinationale Besatzungen, deren Mitglieder durch 13 der 28 NATO-Mitgliedstaaten gestellt werden: Belgien, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, die Türkei, Ungarn und die Vereinigten Staaten. Hinzu kommt die Aircrew Training Squadron (Ausbildungsstaffel für Luftfahrzeugbesatzungen), die der Training Wing angehört und ebenfalls multinational zusammengesetzt ist.

Normalerweise befindet sich jeweils nur ein Teil der E-3A-Maschinen auf dem NATO-Flugplatz Geilenkirchen; die übrigen sind auf die vorgeschobenen Einsatzflugplätze des Verbandes (Forward Operating Bases/Location – FOB/FOL) oder auf andere Flugplätze verlegt. Die FOB/FOL befinden sich in Griechenland (Aktio), Italien (Trapani), der Türkei (Konya) und Norwegen (Ørland). Die FOB/FOL sind ausnahmslos auf Flugplätzen des jeweiligen Gastgeberstaates eingerichtet. An jedem dieser Standorte sind etwa 30 Soldaten bzw. zivile Mitarbeiter beschäftigt, die dem E-3A-Verband unterstellt sind. Sie kommen alle aus den jeweiligen Gastgeberstaaten.

Wirtschaftliche Bedeutung des NATO-Flugplatzes Geilenkirchen

Mit mehr als 3000 Personen, die auf dem NATO-Flugplatz Geilenkirchen beschäftigt sind, leistet der Flugplatz einen bedeutenden wirtschaftlichen Beitrag für die umliegenden Gemeinden in Deutschland und den Niederlanden. [3]

Eine vom NATO E-3A-Verband durchgeführte Studie (Economic Impact Study – EIS) zur Untersuchung der wirtschaftlichen Auswirkungen des NATO-Flugplatzes Geilenkirchen belegt, dass im Jahre 2008 ein Betrag von 275,8 Millionen Euro in die umliegenden Gemeinden (d.h. einen Bereich im Umkreis von 200 Kilometern) geflossen ist (Summe der Löhne und Gehälter der auf dem Flugplatz beschäftigten Personen: 150,7 Mio €; Ausgaben des Flugplatzes: 81,3 Mio €; durch indirekt geschaffene Arbeitsplätze in den umliegenden Gemeinden entstandene Löhne und Gehälter: 43,8 Mio €). Dies bedeutet im Vergleich zu 2007 eine Steigerung um 10,7 Millionen Euro auf regionaler Ebene. Der gesamtwirtschaftliche Beitrag (für ganz Europa und Nordamerika) belief sich im Jahr 2008 auf 447,3 Millionen Euro, was gegenüber 2007 einer Steigerung um 22,8 Millionen Euro entspricht. [4][3].

Den größten Anteil der Kosten der Stationierung trägt die Bundesrepublik Deutschland.

Quelle Wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

Jvr nhs Jhafpu xbzzg uvre qre Uvajrvf qnf re mjvfpura Mnha haq qra Jrt yvrtg pn 70 pz ibz qra Mnha jrt

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)