Zur Cacheserie:
Dieser Cache gehört zur Mission Schweinfurt-Serie. In jedem Stadtteil/Gemeindeteil der Stadt und des Landkreises liegt je ein einfacher Cache. Für einige Gemeinden gibt es einen gesonderten Bonuscache. Alle Caches sind Drive-In mit Parkmöglichkeit. Manche Gemeinde-Bonus sind davon abweichend. Außerdem befindet sich in allen Caches einer Gemeinde jeweils ein gleicher Buchstabe. Diese 30 Buchstaben in der Alphabetischen Reihenfolge der Gemeinden aufgeschrieben, ergeben einen Lösungssatz. Vorteil: Auch wenn mal ein paar Caches disabled sind, kann man damit den Lösungssatz bilden, der euch hilft den Super-Bonus [Link] zu finden. Das heißt, der Super-Bonus kann schon mit einem Cache je Gemeinde gefunden werden. Bei Bedarf kann der Lösungssatz auch mit erheblich weniger Caches errätselt werden.
Werneck Bonus:
Zusätzlich zum Superbonus gibt es noch einen Werneck Bonus. In allen Logbüchern und auf den Caches steht noch ein zweiter Buchstabe. Die Nummer des Caches zeigt die Stelle an, an der der Buchstabe steht. Was damit gemacht werden muss, steht in der Anleitung zum Bonus.
Der Ortsteil Eckartshausen wurde erstmals 1161 urkundlich erwähnt, er liegt in 254 m Höhe über NN 4 km nördlich von Werneck in einem Tal. Alte Namensformen sind "Oggeshusen", "Eckericheshusen" und "Oeggershusen" welche gedeutet werden können als "Bei den Häusern des Eckhard (oder Eckerich)".
Der Schornbach (Eschenbach) durchfließt das Tal, Er gibt dem Tal seinen Namen und mündet zwischen Schnackenwerth und Ettleben in die obere Wern. Auf dem der Sonne zugekehrten Nordhang finden wir Ackerland, der schattenseitige Südhang ist von Wald besetzt.
Sehenswert ist die Marienwallfahrtskirche aus dem Jahre 1467 mit dem Gnadenbild der Mater Dolorosa. Die Kirche, eine Filiale der Pfarrei Schleerieth, ist im gotischen Stil erbaut und kunsthistorisch interessant. Besonders augenfällig sind der Juliusturm, der gotische Chor, die Strebepfeiler und die spitzbogigen Portale. Als Bauherren gelten mehrere fränkische Adelsgeschlechter. Die Wallfahrtskirche liegt am Jakobusweg und am Fränkischen Marienweg. Zwischen 2008 und 2010 wurde sie innen und außen renoviert.
Außerdem gibt es ein privates Museum der bäuerlichen Kultur. Es wurde vor Jahrzehnten von Richard Reinhart eingerichtet und enthält insbesondere eine umfangreiche Sammlung bäuerlicher Trachtenkleider.
Einziger Einödhof in der Gemarkung ist die einen Kilometer westlich des Dorfes gelegene Schornmühle.
Landwirtschaft spielte seit jeher eine untergeordnete Rolle. Wegen der dürftigen Qualität des Ackerbodens hatte Ackerbau nie gute Bedingungen. Deshalb bestritten die Männer ihren Lebensunterhalt früh überwiegend als Steinhauer (im hiesigen Steinbruch), Maurer oder Pflasterer. Eckartshausen wird daher auch als „Dorf der Pflasterer“ bezeichnet.