
Zur Cacheserie:
Dieser Cache gehört zur Mission Schweinfurt-Serie. In jedem Stadtteil/Gemeindeteil der Stadt und des Landkreises liegt je ein einfacher Cache. Für einige Gemeinden gibt es einen gesonderten Bonuscache. Alle Caches sind Drive-In mit Parkmöglichkeit. Manche Gemeinde-Bonus sind davon abweichend. Außerdem befindet sich in allen Caches einer Gemeinde jeweils ein gleicher Buchstabe. Diese 30 Buchstaben in der Alphabetischen Reihenfolge der Gemeinden aufgeschrieben, ergeben einen Lösungssatz. Vorteil: Auch wenn mal ein paar Caches disabled sind, kann man damit den Lösungssatz bilden, der euch hilft den Super-Bonus [LINK] zu finden. Das heißt, der Super-Bonus kann schon mit einem Cache je Gemeinde gefunden werden. Bei Bedarf kann der Lösungssatz auch mit erheblich weniger Caches errätselt werden.
Der Cache:
Ihr sucht einen PETling mit rotem Deckel. Auf dem Deckel befindet sich der Buchstabe für den Superbonus. Zusätzlich ist er nochmal auf dem Logbuch in Rot zu finden. Für den Gemeindebonus [LINK] findet ihr hier die Nordkoordinaten.
Beschreibung von Marktsteinach:
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 838, als Marktsteinach dem Kloster Fulda übereignet wurde. Das Dorf war der Sitz der Herren von Steinach, die im Talgrund die Burg Marktsteinach erbauten. Die „Veste Steynach“ befand sich im 13. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Henneberg und ging dann, so wie das ganze Dorf, an den Bischof von Würzburg über. Während des Bauernkrieges im 16. Jahrhundert wurde die Veste Steynach zerstört und nie wieder aufgebaut. Der noch vorhandene Turmstumpf steht zwischen Wohnanwesen an der Hauptstraße. Die Ruine steht unter Denkmalschutz. Weiterhin war Marktsteinach der Sitz eines Zentgerichtes. Mehr als 400 Jahre alt ist die Pfarrei St. Bartholomäus. Im Jahr 1612 wurde im Auftrag von Julius Echter von Mespelbrunn der Kirchturm erhöht, zwei Jahre später das Langhaus umgebaut. Erstmals um 1500 erwähnt ist die Kapelle „Zu den elenden Heiligen“ außerhalb der Ortsgrenzen auf dem „Kolben“ genannten Berg. 1554 im Zweiten Markgrafenkrieg wurde die Kapelle zerstört, 1881 wurde wieder eine Wallfahrtskapelle errichtet, die 1900 um eine Lourdesgrotte und 1911 um einen Kreuzweg mit 14 Stationen erweitert wurde. 1968 wurde der Grundstein zu einer neuen Kirche gelegt. Die Sakristei der alten Kirche wurde mit der Eingangshalle der neuen Kirche verbunden. 1969 wurde die neue Kirche geweiht. Am 1. Mai 1978 wurde Marktsteinach in die Gemeinde Schonungen eingegliedert. (Quelle: Wikipedia 02.10.2015)