Skip to content

2000x Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine Mystery Cache

Hidden : 10/16/2015
Difficulty:
5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Ja, es gibt Cacher, welche Anlässe organisieren und mit andern Cachern solche Anlässe feiern. Andere Cacher haben sogar Freunde, welche dies für sie übernehmen und einen Jubicache legen.
Wieder andere Cacher feiern ihr Jubiläum, indem sie einen speziellen Cache dazu auserküren und so einen kleinen feierlichen Moment haben. Dann gibt es solche, welche die Meilensteine überhaupt nicht beachten und denen das egal ist.

Wir sind uns der Meilensteine bewusst - nehmen sie jedoch gerade so wie sie kommen. Sollen wir dieses Mal mit Freunden zusammen feiern? Die Chance bestand und mit einem kleinen Effort hätten wir unseren 2000sten am 28. FL/SG/GR Stammtisch in Mols gefeiert. Doch das wurde dann plötzlich zu spontan und daher haben wir darauf verzichtet. Und doch möchten wir diesen Anlass irgendwie feiern.

So beschloss ich, ein Geschenk an die gesamte Cacherwelt zu machen - ich kreiere einen Cache zu diesem Anlass. Denn neue Caches sind das Salz in der Suppe, erhalten das Hobby am Leben und sowieso - in meinem Kopf gehen die Ideen wieder rund.

Cachen beinhaltet vor allem Suchen - daher wird dies auch das Thema von diesem Cache sein - Suchen bis gefunden. Doch du brauchst nicht 2000 Sachen zu suchen, doch ein paar werden es schon sein. Ein paar Verstecke werden dir bekannt vorkommen, andere sind neu für dich und für andere brauchst du vielleicht einen Telefonjoker. Es sei denn, du bist der FTFler von diesem Cache, dann entfällt dieser Luxus. Also: Lasst die Suche beginnen.

Wie alles begann: Pa hat schon ein paar Mal vom Geocachen gelesen. Doch zuerst ein GPS kaufen, um zu schauen, ob ihm das Hobby gefällt war dann doch zu krass. Ka war skeptisch - ausprobieren ja, aber ob es mehr wird? Im Juli 2011 stellte Pa sein Handysystem von einem Nokiaknochen zu einem Androidgerät um. Da Pa eine Person ist, welche Bedienungsanleitungen liest und noch ergänzende Literatur kauft, entdeckte er wiedereinmal einen Artikel zum Thema. Neu war jedoch, dass noch eine App vorgestellt wurde. Also - alles installiert und sich bei geocaching.com angemeldet. Der Name Potus war leider schon vergeben, daher wählte er den Namen Cacher-Potus. Am Freitag den 29. Juli 2011 startete er die App, suchte den nächstbesten Cache raus und überzeugte Ka mitzukommen. So gingen wir den Cache Spaziergang durchs Altendorf an. Dass es gerade ein Multi war, wussten sie damals noch nicht - die Posten hatten sie damals gut gefunden und bald standen sie dann mit den finalen Koordinaten im Wald. Wie genau ist das alles? Was suchen sie überhaupt? Pa entdeckte eine leere Coladose und meinte schon den Cache entdeckt zu haben... tztzt Anfänger. Nach einer längeren Suche beschlossen sie abzuziehen, da ging Ka nochmals zu einem Baum, entfernte einen Stein und hielt ihren ersten Cache in der Hand. War das ein tolles Gefühl! Selbstverständlich wurde alles noch in Bild festgehalten und der erste Log wurde geschrieben.

Dank dem Erfolg beim ersten Cache beschlossen sie, es an einem weiteren Tag zu versuchen und das Experiment nicht schon wieder abzubrechen. Am Nationalfeiertag 2011 machten sie dann eine kleine Fahrradtour. Hier erlebten sie dann das erste Mal was Cachen sein kann - Abenteuer. Dies zeigte ihnen der Cache Grüezi - ein T4 Cache. Baumklettern ist angesagt und das in ihrem Alter. Dieser Cache trägt wohl auch mitschuld, dass sie bei diesem Hobby blieben - wann ist eine erwachsene Person das letzte Mal auf einen Baum geklettert? Okay, mein Vater machte das ab und zu, aber nicht wegen einem Cache, sondern weil sich unsere Katze jeweils verstieg und nicht mehr von alleine herunterkam. Aber das ist eine andere Geschichte.

Es folgte ihr dritter Meilenstein - der zehnte Cache. Ja zu Beginn der Karriere geht es noch rassig mit den Meilensteinen. Am 14. August 2011 waren sie an einem Brunch in Grabs eingeladen. Gesättigt schaute Pa mal auf das Handy und entdeckte in der Nähe einen Cache. So kam es, dass sie das erste Mal ihr Leben durchs Cachen bestimmen liessen. Es war auch das erste Mal, dass sie Thommy, den Göttibuben von Ka, mitnahmen. Also ab zum Lukashaus - Landschaftssinnfonie Vor Ort waren sie am Suchen, da brausten zwei Gestalten mit den E-Bikes an - CacheBees. Sie nahmen sich kaum Zeit zum Bremsen, legten die Räder in die Wiese und schwärmten aus. Pakasch verstanden nur Bahnhof, dass man beim Cachen so stressen kann! Was sie (noch) nicht wussten war, dass dieser Cache erst ein paar Stunden alt und somit die FTF Jagd noch voll im Gange war. Sie waren dann die siebten, welche diesen Cache fanden. Da Pa gewissenhaft sofort die Logs schreibt, stand ihr Log dann an zweiter Stelle im Internet, zum Glück nicht an erster Stelle - das hätte wohl wieder Aufruhr gegeben - diese blutigen Anfänger halten sich nicht an die Regeln.

Pa machte am 9. September 2011 dann eine kleine Cachetour - er wollte alle 'Abgestellt'-Caches erledigen. Doch er nahm auch noch Caches links und rechts vom Weg mit. Das 1. TB und Coin Hotel im Fürstentum Liechtenstein machte ihm damals mächtigen Eindruck. Ein Vogelhaus ist ja ein Standardversteck im Wald - doch er weiss noch genau, wie er damals über diese Versteckart gestaunt hatte. Das war dann auch das erste, was er Ka zu Hause erzählte. Sie konnte es fast nicht glauben - doch auch hier hatte er Fotos gemacht und konnte es ihr beweisen.

Mittlerweile haben Pakasch sdrei Dutzend Caches gefunden - langsam kannten sie nun die verschiedenen Cachetypen. Am zweiten Otober 2011 passierte dann etwas, was Pa ein interessantes Gebiet des Geocachen öffnete und ihn dafür begeisterte. Es war nicht der erste Mysterie, welcher gelöst wurde. Das war unser fünfte Cache - Rheinpark - Stadion Vaduz. Doch der Mysterie Samuels 5er war etwas ganz anderes! Eine simple Zeichung. Und irgendwo die Koordinaten drin... den Hint gab es damals noch nicht. So lag diese Zeichnung bei Pakasch rum, wurde immer wieder betrachtet, weggelegt und plötzlich machte es bei Pa klick, weil Ka so vor sich hinplauderte, was sie sah und schon diktierte er die Koordinaten. Ja, mit diesem Cache begann die Begeisterung für Mysteries - also ist dieser Cache auch an diesem Listing mitschuldig!

Am selben Tag schlossen sie auch ihre erste Serie ab. Der Abgestellt Bonus Cache setzte den Schlusspunkt hinter diese Serie, bestehend aus 5 Caches. Den ersten Cache dieser Serie Abgestellt #1/? war ihr zweiter Cache in ihrer Cacherkarriere. Den zweiten Abgestellt #2/? fand Ka als Nummer 25 mit einem Cacherinstinkt - sie ist mittlerweile auf diese Versteckart konditioniert. Aber zurück zur Serie. Pa kam an Orte, welche er ohne Caches nie besucht hätte. Und die Motivation war ja gross, da es am Schluss noch einen Bonuscache dafür gibt. Sie ahnten damals ja noch nicht, dass solche Serien ihre Sommerferien bestimmen können, wie zum Beispiel die Monopoly Serie.

Noch bevor das Kalenderjahr zu Neige ging hatten sie nochmals einen Cacherhöhepunkt zu verzeichenen - ihr erster FTF! Pakasch waren in Arosa im Urlaub und schauten, was es so für Caches gibt. Da ist ja ein netter Multi Aroser Obersee, den können Pakasch doch machen. Sie starteten, kamen gut voran und merkten eigentlich erst beim Einschreiben, dass sie die ersten waren! Im Nachhinein ist es sehr bemerkenswert, dass loslachen.ch zwei Tage vorher gescheitert sind. Damals kannten sie einander noch nicht und genossen einfach den ersten FTF! Mittlerweile wurde dieser Cache von Paksch adoptiert und weitergepflegt - sie hängen halt an diesem Cache.

Am Schalttag vom 2012 fand ein Treffen zum Abschalten in Kriessern statt. Dies war die erste Eventteilnahme von Pa. Es waren über 80 Cacher und Cacherinnen vor Ort - Pa kam an einen Tisch voller Österreicher und verstand nur Bahnhof. Nicht wegen dem Dialekt, sondern dem Cacherlatein. Die Eindrücke waren fast zu viel - Geschenke wurden getauscht, gegessen, TB's wurden verlost - an Jungcacher und plötzlich war Pa Besitzer von einem TB vom Swiss Mega Event. An diesem Event war jedoch auch der Geofarm Giga Geocoin anwesend, welche Pa voller Ehrfurch in die Arme nahm. Im Nachhinein ist Pakasch ob diesem Treffen sehr froh. Es erlaubt ihnen die 366er Matrix schon im 2015 zu füllen. Andere Cacher haben schon fast alles voll - nur der 29. Februar fehlt noch. Aber im 2016 ist es ja dann soweit, um auch diese Lücke schliessen zu können.

Der nächste und wirklich nenneswerte Meilenstein erreichten Pakasch am 31. März 2012. Ihr hundertster Cache war fällig. Damals suchten sie sich zu diesem Zweck noch einen bestimmten Cache aus - Drunter. Mit dabei war wiederum der Göttibub von Ka. Sie waren schon früher einmal auf der Suche nach dem Cache, doch hatten damals keinen Erfolg.  Dann gut vorbereitet war die Unternehmung von Erfolg geprägt. Was hatten sie Freude an ihrem hundersten Fund! Sie genossen den Moment noch auf der Bank 'neben' dem Cache. Da hielt Pa Ka den ersten gekauften Coin unter die Nase - den Geocoin für 100 gefundene Caches.

Am 27. Mai 2012 nahmen sie ihren ersten Powertrail unter die Füsse. Rondom Gais - welche sie dann auch mit dem letzten Cache dieser Runde dem Rondom - Gais #27 / Ende abschlossen. An diesem Tag waren extrem viele Cacher unterwegs - das war krass! Zum Teil wurden ihnen die Caches direkt in die Hände gedrückt! Okay, die Runde war noch frisch und es war der erste schöne Tag in diesem Frühjahr. So erlebten sie einmal Rudelcachen in Reinkultur. Dies wird jeweils nur noch an den Events überboten.

Mittlerweile haben sie den Cachernamen gewechselt - aus Cacher-Potus wurde Pakasch. Sie haben bemerkt, dass je länger sie mit Gleichgesinnten in Kontakt kamen, der Cachername doch zentral ist und nicht nur dem Login dient. So haben sie beim neuen Namen doch mehr überlegt und gerade noch einen Stempel kreiert. Mittlerweile kennen sie viele normale Caches und flippen nicht mehr bei jedem aus - Cacherstandard machte sich breit. Doch es gibt immer wieder Caches, welche als Highlight rausstechen. So durften sie am 10. Juli 2012 den Cache Nächster Halt: Chur finden und loggen. Da es ihn nicht mehr gibt, kann Pa hier schon ein bisschen spoilern - er war beim Fahrradständer deponiert. So weit so normal. Doch der Cache befand sich schliessliche in der Satteltasche eines Fahrrades. Genial - solche Caches zaubern Pakasch immer wieder ein Lächeln auf die Lippen. Okay, nur insofern Pakasch sie auch finden.

Das Equipement ist langsam gewachsen, neben Taschenlampen verfügen sie nun auch über eine Leiter und UV-Lampe. Sie  wagten sich somit am 12. August 2012 an ihren ersten Terrain 5 Cache - #8 Weisst du was ich war?. Dieser Cache war dann bis dato ein Highlight in ihrer Cacherkarriere - voll der Kick. Sie staunten, wie man solche Location finden kann und Pa staunt sowieso über soviel handwerkliches Geschick. Bei ihm arbeitet der Kopf zuverlässiger als die Hände.

Mit nun über 500 Funden wagte Pa sich an den ersten eigenen Cache - Gigi vo Arosa. Und wie konnte es anders sein? Ein Mysterie war erstellt worden. Das Listing erstellen - und noch brav Betatester bemüht, ob das Rätsel auch funktioniert... dann erfreut zur Kennnis genommen, dass er published wurde. Dann das Warten - wann wird er das erste Mal geloggt? Wer loggt ihn als erstes? Wie lange bleibt er in Arosa? Bis heute sind es 131 Besucher, welche sich an den Cache wagten und Erfolg hatten.

Die Faszination Mysteries durfte Pa an diesem Cache erleben: Zahlen, aber wie... Das Listing ist - im Gegensatz zum aktuelle Listing - sehr kurz gehalten. Die Lösung ist so einfach, so raffiniert. Pa träumt davon, auch einmal so eine Idee zu haben und einen Cache daraus zu machen. Dieser Cache steht jedoch exemplarisch für die Einfachheit und auch Genialität von Mysteries.

Und die Jahre ziehen ins Land, Caches wurden gefunden, kleine und gross Abenteuer erlebt. Doch dieses an und für sich tolle Hobby hat auch Nebenwirkungen. Exemplarisch dazu ihr 800ste Cache am 18. Oktober 2013 BB's 1000 Schritte. Dieser Multi führt über 10 Stationen durch die Gegend bei Oberschan. Er beinhaltet alles, was ein Cacherherz begehrt - interessante Posten, Aufgaben, welche sich erst vor Ort erschliessen und ein Spaziergang in der Natur. Zum Final ging es ein bisschen abseits vom Weg - doch sie wurden schnell fündig. Zu Hause dann der Schreck - Pa hatte 3 Zecken aufgelesen. Und alle waren scharf auf das Bündnerblut. Also entfernen und abwarten - und bei zwei Stichen entwickelte sich dann tatsächlich der rote Kreis... na bravo - wieder Antibiotika schlucken. Es war ja erst das dritte Mal in diesem Jahr.

Am 27. Januar 2014 schrieben Pakasch's wieder Cachegeschichte. Sie fanden ihren tausendsten Caches! Sie waren am anderen Ende der Welt unterwegs - und so logten sie diesen Meilenstein, den Cache Rock Art (North Otago), in Neuseeland bei den Kiwis. Das Cachen war auf dieser Reise völlig sekundär - sie nahmen einfach die Caches mit, welche sich so ergaben. Somit rechneten sie auch nicht, dass sie down under zu diesem Jubiläum kommen könnten. Eine tolle Cache-Erinnerung an ein fantastisches Land!

Im Jahr 2014 ist es dann passiert! Pakasch hat immer über Cacher geschmunzelt, welche die Ferien nach den Caches planen. Und jetzt? Jetzt war es auch bei Pakasch soweit... es wurden Caches ausgewählt und der Urlaub danach gerichtet! Hauptaugenmerk waren die Monopoly Serie und einen Cache in jedem Kanton der Schweiz. So kamen sie in Landesteile und Städte, welche sie bis anhin nicht gekannt haben. Und als Highlight konnten sie dann ihren ersten (geschenkten?) 5/5er Loggen - die Challenge: Alle Kantone der Schweiz.

Langsam sind sie im Cacherleben angekommen. Neben vielen interessanten Caches gehen im Kopf von Pa auch immer Ideen umher, wie man einen Mysterie noch gestalten könnte. Am längsten wurde über den Cache Southpark - In the ghetto gebrütet. Schon zu Anfang der Cacherzeiten war Pa fasziniert von verschiedenen Codes - doch so einfach hinschreiben? Da muss doch noch eine gute Verpackung her. Und so dauerte es halt fast drei Jahre, bis der Cache dann reif war und veröffentlicht wurde.

Bei guten Caches gehen die Emotionen immer noch hoch - exemplarisch am Cache Ei, Ei, Ei .... ein Cache gezeigt. Schon das Rätsel ist einfach toll - obwohl 'nur' D 3 hat es Pa Tage beschäftigt... ein toller Beitrag, dass solche Rätsel funktionieren können, leistete auch der Geochecker von SAW83. Pa persönlich ist froh, dass SAW83 durch Studium und Geochecker und Freundin so ausgelastet ist, dass er keine Zeit für Mysteries hat. Mit diesem Wissen könnte man Caches a la Vaters letzter Wille von ihm erwarten. Aber nochmals zurück zu den Eiern. Nicht nur das Rätsel gefällt - nein auch der Cache selber macht Spass! Der Fund dieses Caches datiert vom 15. August 2015.

Endlich bist du in der Gegenwart angekommen. Mittlerweile ist der 2000 ste Cache von Pakasch geloggt worden. Wie schon in der Einleitung erwähnt - nichts Spezielles. Ein normaler Tradi, La route de Campingpark Gitzenweiler Hof 17. Mit diesem Cache hier wurde dem Ereignis gewürdigt und Pakasch schauen gerne auf das Cacher(er)leben zurück. Warum sie alles so präsent haben? Sie haben alle Caches in schriftlicher Form festgehalten und sind mittlerweile Besitzer von fünf Fotobüchern mit all ihren Erlebnissen darin. Sie nehmen die an alle Events mit und zeigen sie gerne in der Runde rum und schwelgen mit den Betrachtern in der Vergangenheit. Zu einzelnen Caches hören sie die Geschichten von andern Cachern. Einfach toll. Damit die Bücher noch attraktiver werden, kann man sie seit dem dritten Buch auch discovern - jeder Band mit einem individuellen Auftritt. Der neust Streich ist der TB 546 Erlebnisse.

So, nun hast du eigentlich alle Informationen zusammen, um diesen Cache zu loggen. Eine Bemerkung: wie im Cacherleben gibt es auch hier einige DNF. Viel Spass und Nerven beim Rätseln und Pakasch freuen sich noch viele Abenteuer bei diesem tollen Hobby zu erleben.

Pakasch

Additional Hints (No hints available.)