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DINGS (DING) Traditional Cache

Hidden : 10/28/2015
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


s.evtl.a. Google--->Stupidedia

Dies ist ein schneller Tradi (DRIVE IN). Aber hallo!

. . . . ! ! . . Um das Logbuch zu heben sollte ein ...Dings... verwendet werden . . ! ! . . . .

Aus aktuellem Anlass ( sich wiederholend!) : Dieser Geocache darf online als "gefunden" geloggt werden, nur wenn ein Eintrag im Logbuch erfolgt ist.

Der von mir gewählte Cachebehälter ist nicht magnetisch. Es ist keine Filmdose und es ist auch kein Petling. Es ist ein Rohr im Rohr mit einem von mir eingebauten Teil, im folgenden als Grundkörper bezeichnet. Beschrieben wird das allgemein übliche Aussehen, eingebaut ist eine modifizierte Form, wodurch die Funktion jedoch keinen Nachteil erleidet.
Bevor Ihr in die Röhre schaut, schaut hier genau hin. Schaut Ihr in die Röhre, schaut möglichst be- bzw. erleuchtet hin.

Der Grundkörper weist eine Grundplatte mit im wesentlichen rechteckiger Grundform auf, welche in ihrem unteren Bereich mit seitlichen Halteansätzen zum Eingriff in korrespondierende Ausnehmungen einer im wesentlichen u-förmigen, hier nicht erforderlichen, an sich bekannten und in der Praxis üblichen Schiene versehen ist.
Die Grundplatte ist im Bereich ihrer vertikalen Längsseite mit zu ihrer Rückseite rechtwinklig abgebogenen Versteifungsstegen versehen. Im oberen Bereich sind - ebenfalls zur Rückseite der Grundplatte hin abgebogen - zwei parallel zueinander und senkrecht zur Grundplatte abgebogene Halteschenkel ausgebildet. Diese sind mit jeweils einer Bohrung versehen, die miteinander fluchten und deren Durchmesser unwesentlich größer ist als der Durchmesser einer, beispielweise starren Dings, die die Bohrungen der Halteschenkel durchsetzt. Es verläuft die Dings mit ihrer Achse parallel zur Grundplatte.
Der Klemmhebel ist als Winkelhebel ausgebildet, dessen kürzerer als Klemmschenkel dienender Schenkel eine schlitzförmige Ausnehmung in der Grundplatte durchsetzt. Er ist im mittleren Bereich zwischen den beiden Halteschenkeln angeordnet. Er weist ebenfalls eine Bohrung auf, die im Wesentlichen mit den Bohrungen fluchtet. Der andere Schenkel des Klemmhebels dient als Betätigungsschenkel, der sich vor der Vorderseite der Grundplatte befindet und etwa bis zu deren unterem Ende erstreckt.
Im unteren Bereich des Grundkörpers ist aus der Grundplatte ein nasenförmiger Rastvorsprung teilweise ausgestanzt und zur Vorderseite hin rechtwinklig zur Grundplatte abgebogen. Diesem Rastvorsprung zugeordnet weist der Betätigungsschenkel eine Rastausnehmung auf, die beim Heranschwenken des Betätigungsschenkel zur Vorderseite der Grundplatte hin den Rastvorsprung aufnimmt, der den Betätigungsschenkel dann hintergreift. Um die geringfügige Quer-Schwenkbewegung des Betätigungsschenkels unter den Rastvorsprung bzw. unter diesem hervor durchführen zu können, ist seitlich am Betätigungsschenkel eine senkrechte vom Betätigungsschenkel und auch senkrecht zur Vorderseite verlaufende Druckplatte ausgebildet.
Der Klemmschenkel und der Betätigungsschenkel sind nicht rechtwinklig zu einander abgebogen, sondern unter einem Winkel von beispielsweise etwa 100 bis 110°. In einer bestimmten Stellung des Klemmhebels befindet sich dessen Klemmschenkel in einer parallelen Lage zu den Halteschenkeln zwischen diesen. Der Betätigungsschenkel ist hierbei von der Vorderseite der Grundplatte hochgeschwenkt, wobei die Schwenkbewegung des Klemmhebels um eine Schwenkachse erfolgt, die durch die dem Betätigungsschenkel benachbarte untere Kante der schlitzartigen Ausnehmung gebildet ist. In dieser Stellung fluchtet die Bohrung, so daß die gesamte Vorrichtung exakt in Längsrichtung der Dings verschoben bzw. eingestellt werden kann. Wenn die aus Grundkörper und Klemmhebel bestehende Vorrichtung die richtige Lage zur Dings aufweist, dann drückt der Benutzer den Betätigungsschenkel des Klemmhebels relativ zur Vorderseite der grundplatte und verriegelt den Betätigungsschenkel hinter der Rastausnehmung, wie vorstehend bereits geschildert wurde. Der Schwenkwinkel a des Klemmhebels beträgt - wie sich ansonsten aus dem Vorstehenden ergibt - 10 bis 20°. Der Klemmschenkel kommt hierbei nicht mehr zu den Halteschenkeln parallele Lage. Hierdurch wird die Dings in den drei Bohrungen eingespannt. Sie wird in den Bohrungen gegen die der Grundplatte benachbarten Bereiche der Halteschenkel gepreßt und liegt andererseits unter gleichartigem Druck gegen den Teil des Klemmschenkels in der anderen Bohrung an, die der Schwenkachse abgewandt ist. Hierdurch wird eine kraftschlüssige Einspannung des Dings in der durch Grundkörper und Klemmhebel gebildeten Vorrichtung erreicht. Durch das geringfügige Querverschieben des Betätigungsschenkels zum Herstellen der Rastverbindung mag auch noch ein geringfügiges Querverschieben der Bohrung relativ zu den Bohrungen erfolgen. Dies verbessert den Klemmeffekt, ohne daß dies aber von grundsätzlicher Bedeutung ist. Einkerbungen am Dings erhöhen die Griffigkeit!

Geändert: 01.November 2015. Wegen des zu verwendenden Spezialwerkzeuges habe ich den Schwierigkeitsgrad von 1 auf 1,5 und jetzt nochmal auf 3 erhöht. 11.5.2022

Additional Hints ()

- PN.Q4ZZ - 1, 2 bqre zrue xbcvregr Mrvyra qrf Yvfgvatf (buar Qvatf) bssraonera orv Tbbtyr qnf bzvaöfr Jrexmrht. - Jrexmrht resbeqreyvpu!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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