DIN
Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die bedeutendste nationale Normungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde am 22. Dezember 1917 unter dem Namen "Normenausschuß der deutschen Industrie" gegründet. Eine erste Umbenennung erfolgte 1926 zu "Deutscher Normenausschuß", um auszudrücken, dass sich das Arbeitsgebiet nicht mehr auf die Industrie beschränkte. Der heutige Name "DIN Deutsches Institut für Normung e. V." wurde 1975 im Zusammenhang mit dem zwischen der Organisation und der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossenen Normenvertrag gewählt. Die unter der Leitung von Arbeitsausschüssen dieser Normungsorganisation erarbeiteten Normen werden als DIN-Normen bezeichnet.
Die Grundprinzipien der Arbeit des DIN sind in DIN 820 festgeschrieben:
" Anwenderfreundlichkeit
" Beteiligung aller interessierten Kreise
" Einheitlichkeit
" Freiwilligkeit
" Internationalität
" Kartellrechtliche Unbedenklichkeit
" Konsens
" Marktorientierung
" Nutzen für die Allgemeinheit
" Öffentlichkeit
" Orientierung am Gemeinwohl
" Sachbezogenheit
" Stand der Wissenschaft und Technik
" Transparenz
" Widerspruchsfreiheit
" Wirtschaftlichkeit
Die fachliche Arbeit der Normung wird in Arbeitsausschüssen beziehungsweise Komitees durchgeführt. Für eine bestimmte Normungsaufgabe ist jeweils nur ein Arbeitsausschuss beziehungsweise ein Technisches Komitee zuständig. Diese Ausschüsse bzw. Komitees vertreten ihre Aufgabe zugleich in den regionalen und internationalen Normungsorganisationen. Im Regelfall sind mehrere Arbeitsausschüsse zu einem Normenausschuss im DIN zusammengefasst.
Jetzt kommen wir mal zum eigendlichen Thema:
Die Standardgrößen für Papierformate in Deutschland sind die vom DIN erstmals am 18. August 1922 in der DIN-Norm DIN 476 festgelegten Formate.
Entwickelt wurde der Standard vom deutschen Ingenieur Walter Porstmann.
Die Deutsche Norm diente mit ihren Festlegungen über die A- und B-Reihe als Grundlage für das europäische beziehungsweise internationale Äquivalent EN ISO 216, das wiederum in fast allen Ländern adaptiert worden ist. Unterschiede gibt es meist nur in den erlaubten Toleranzen.
Die nominelle Fläche eines A0-Bogens ist ein Quadratmeter, doch durch die Rundung der Seitenlängen auf ganze Millimeter weichen die realen Flächen in der A-Reihe von einem Quadratmeter beziehungsweise ganzen Bruchteilen davon ab. Wegen der erlaubten Längen-Toleranzen können die realen Flächen noch weiter abweichen.
Nun aber zum Rätsel:
Als erstes brauchen wir die Nachkommastellen der genauen Größe des A0 Blattes.
Wir begnügen uns mal mit den ersten 26 Nachkommastellen. :)
840,abcdefghijklmnopqrstuvwxyz Millimeter
x
1189,ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ Millimeter
Die ermittelten Zahlen setzen wir in den nachfolgenden Koordinaten ein.
Koordinate X = N51°GI.atx E006°ir.FSS
Koordinate Y = N51°py.YWM E006°oh.VzH
Ich habe euch eine Karte im Maßstab der Deutschen Grundkarte (DGK 5) gezeichnet, welche euch den Weg zum Cache zeigt.
Auch wenn die DGK 5 im allgemein das Gauß-Krüger-Koordinatensystem verwendet, bleiben wir bei unserem bewährten System.
Der Cache liegt genau in der Mitte des A8 Blattes.
Um den Cache zu bergen braucht ihr noch den
Code ETLP
Stempel, Stempelkissen, Stift und Logbuch bleiben selbstverständlich im Cache.
Alles Andere darf getauscht werden.
Der Geochecker ist großzügig eingestellt.
Für Stempelsammler gibt es zusätzlich noch den digitalen Stempel fürs Profil.
Code:
<a href="http://coord.info/GC66936"><img src= "https://d1u1p2xjjiahg3.cloudfront.net/7e642884-a944-4443-956e-cd0a67a29db7_l.jpg" alt="" width="193" height="150" border= "0" /></a>