Da es sich schon um gute alte Tradition handelt, ist auch hier wieder die wunderbare Mitsing-Initiative „Loss mer singe“ Namensgeber für den Cache. Das passt in diesem Jahr insofern sehr gut, weil sich „Loss mer singe“ seit Jahren in der Nachwuchsförderung engagiert. Denn in diesem Jahr sind die „Newcomer“ an der Reihe, also die Interpreten, die erst in den vergangenen Jahren den Kölner Karneval gesanglich schwer aufgemischt haben – oder auch diejenigen, die das in den nächsten Jahren vielleicht noch machen werden.
Da der gewöhnliche Cacher nicht über eine so große karnevalistische Mediathek verfügt wie ich, habe ich darauf geachtet, dass alle Lieder entweder bei einem großen bekannten Videoportal mit dem Anfangsbuchstaben Y oder bei einem kostenfreien Musikstreaming-Portal, das auf Y endet, zu finden sind. Darüber hinaus gibt’s wahrscheinlich auch noch andere Quellen, aber zwei sollten reichen… ;-)
Achtung: Der folgende Link startet den Download einer Datei mit weiteren Details, die zum Finden des Geocaches benötigt werden. Als der Cachebesitzer versichere ich, dass diese Datei ungefährlich ist. Die Datei und ihr Inhalt sind nicht von Groundspeak oder einem Geocache Reviewer auf schädlichen Inhalt überprüft worden und die Datei wird auf eigene Gefahr heruntergeladen.
Hier kann man sich das Liedchen herunterladen.
Gesucht wird von jedem Lied der Buchstabenwortwert. Da nicht alle Lieder bei der Akademie für kölsche Sproch gelistet sind, wendet euch bitte bei Unsicherheiten mit der Schreibweise an das große Internetkaufhaus mit A. Die dort gelistete Schreibweise habe ich für meine Berechnungen verwendet. Wie sonst auch üblich, werden ä, ö, ü bzw. ß zu ae, oe, ue und ss umgewandelt.
Mit den einzelnen Buchstabenwortwerten von A bis K (A = BWW 1. Lied, B = BWW 2. Lied, … K = BWW 11. Lied) könnt ihr euch dann die finalen Koordinaten ausrechnen:
N 50° [A*B+C*F-2*(F+G+H+I+J+K)+C+D-E] E 006° [I*C+B*F-(E+G+H+J+K)+D]
In diesem Jahr bin ich großzügig und so gibt es weitere Hilfen von mir:
- Folgende Interpreten sind in der Auswahl vertreten (um hier keinen zu bevorzugen in alphabetischer Reihenfolge): Björn Heuser, Cat Ballou, Kasalla, Kuhl un de Gäng, Lupo, Miljö, Pläsier und Querbeat. Wer sich das „Liedchen“ schon angehört und richtig mitgezählt hat, wird feststellen, dass es elf Liedfetzen sind, aber nur 8 Interpreten. Heißt also, dass manche auch doppelt vorkommen. Welche? Han ich verjesse…
- Da es sich um die Newcomer handelt, sind die Lieder logischerweise auch ziemlich neu. Alle Lieder stammen aus den Jahren 2012 – 2015.
- So, und nun der letzte Hinweis: Das „lalala“ ist in diesem Jahr sehr großzügig auszulegen. Manchmal ist es auch ein „nanana“ oder ein „dadada“ oder … Aber das werdet ihr schon noch hören.
Zum guten Schluss darf natürlich der Geochecker nicht fehlen:

So, und jetzt : Viel Spaß und sing mieh Kölsch!