Als ihm in dieser Nacht Christus erscheint und sagt, dass Christus selbst dieser Bettler gewesen ist, lässt sich Martin taufen.
Er wird Schüler des Bischofs Hilarius von Portiers und gründet ein Kloster.
Martin wurde 10 Jahre nach der Gründung seines Klosters gegen seinen Willen zum Bischof von Tours gewählt. Martin blieb jedoch weiterhin sehr bescheiden und half vor allem den Armen. Er gründete weitere Klöster und unternahm immer wieder weite Reisen, um den Menschen von Christus zu erzählen.
Am 8. November 397 starb er auf einer dieser Reisen. Am 11. November wurde er im Beisein von 2000 Mönchen begraben.
Über seinem Grab wurde eine Kapelle gebaut.