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Weihnachts-Wichtel-Wald # 18 Letterbox Hybrid

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DieGEOWichteln: Wir möchten uns für die vielen Besuche unserer Letterboxen recht herzlich bedanken und möchten diese Serie nach fast 3 Jahren archivieren.
Über die meisten Logeinträge haben wir uns auch sehr gefreut, einige wenige brachten uns zum Nachdenken "kleines Vorprogramm einzustreuen" mit "25 Lösungen..... im Zielgebiet eintrafen".

Bis bald im Wald Eure GeoWichteln

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Hidden : 11/20/2015
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


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Weihnachts-Wichtel-Wald

Adventskalender  # 18

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Advent Advent ein Lichtlein brennt…..und der Cacher rennt.

Wir GeoWichtel haben uns die Mühe gemacht und euch diesen Adventskalender gebracht.
An jedes Cacherherz haben wir gedacht und so manches Rätsel gemacht.
Eine Dose für jeden Tag und wer wohl als Erstes loggen mag?
Wer fleißig löst und sich nicht schont wird auch noch mit dem Bonus belohnt.
Wir wünschen euch bei dieser Runde viel Erfolg und viele Funde.

Eure 4GEOWichtel

Um das 18. Türchen zu öffnen müsst ihr dieses Rätsel lösen.

Weihnachtsbräuche im Erzgebirge

Zum Erzgebirge gehören, wie zu jeder anderen Region Deutschlands, Bräuche und Traditionen, die seit langer Zeit verfolgt werden und einen hohen kulturellen und geschichtlichen Wert haben. Vor allem die Weihnachtsbräuche haben sich mittlerweile bis in die ganze Welt hinaus verbreitet und sind schon längst nicht mehr nur im Erzgebirge bekannt.

Gahr für Gahr gieht´s zen Advent of´n Buden nauf, werd a Mannl aufgeweckt: "Komm, nu stehste auf!"

In der Advents-und Weihnachtszeit präsentieren die Erzgebirgler stolz ihre liebevoll hergestellten Nussknacker, Räuchermänner und Engel. Rechtzeitig vor dem 1. Advent schleichen die Kinder mit den Eltern auf den Dachboden, um die schlafenden "Männeln", wie sie hier liebevoll genannt werden, aufzuwecken. Das erste Räucherkerz`l wird angezündet und bringt das Männ`l endlich zum Rauchen.

Der Lichterbergmann sowie der lichtertragende Engelzählen zu den bekanntesten Symbolfiguren des Erzgebirges, die seither unter den geschickten Händen der Spielzeugmacher in phantasievollen Varianten entstanden sind. Aufgrund seiner schweren Arbeit unter Tage war das Licht dem Bergmann schon immer nicht nur einfache Beleuchtung bei seiner gefahrvollen Suche nach dem Erz des Gebirges. Der warme Glanz des Lichtes wurde für ihn vielmals zum symbolträchtigen Sinnbild für das Leben.

Aus jedem Fenster leuchtet ein Schwibbogen mit dem klassischen Johanngeorgenstädter Motiv. Dieses zeigt mit zwei Bergleuten, Schnitzer und Klöpplerinnen die früheren Haupterwerbsquellen.
Aber woher kommt die Tradition? Früher waren die Stollenmundlöcher der Bergwerke beleuchtet. Die Lichter waren Ausdruck der Sehnsucht der Bergleute nach Tageslicht, das sie in den Wintermonaten kaum sahen..

Wenn zur Weihnachtszeit leise ein Wohlgeruch von Weihrauch den Raum erfüllt, dann ist es der Verdienst einer kleinen ganz stillen kleinen Figur, dem erzgebirgischen Räuchermännchen. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts müssen die „Raacherkarzeln“ ( Räucherkerzen ) zum erzgebirgischen Weihnachtsbrauchtum gehört haben und sind seither zu einer liebevoll gepflegten Tradition geworden.

Was wäre die erzgebirgische Figurenwelt ohne ihren König Nussknacker. Neben Äpfel, Pfefferküchlein und anderen Süßigkeiten gehören die vergoldeten Nüsse zum Traditionsschmuck des Weihnachtsbaumes. Wer jedoch deren schmackhaften Kern essen wollte, musste zuerst die harte Schale knacken. Dafür wurde die Nusszange geschaffen, die neben ihrer praktischen Funktion sehr zeitig auch zum Gegenstand figürlicher Darstellung wurde. Bereits 1735 war in Sonneberg von hölzernen „Nussbeißern“ die Rede. Es waren diese kräftige Gestalten mit großem Kopf und einem Hebel am Rücken, mit dem die Nuss gegen den Oberkiefer gedrückt und somit geknackt werden konnte.

Die Weihnachtspyramide mit ihrer hellen und warmen Ausstrahlung eine besondere Ruhe und weihnachtliche Atmosphäre zaubert. Erste Erwähnungen über ihre Entstehung gab es
um 1678 in der Stadt Schneeberg im Erzgebirge.

Rosinen, Mandeln, Butter, Zitronat... Trotz gleicher Zutaten schmeckt jeder Butterstollen anders. Es sind die kleinen Back-Geheimnisse aus Uromas Zeiten, die das spezielle Aroma geben.
Wer sich nicht traut selbst zu backen und keinen Stollen kaufen möchte, lässt in vielen kleinen Bäckereien nach eigenem Rezept und mitgebrachten Zutaten vom Meister backen.

http://img.geocaching.com/cache/large/6d4bfb38-c768-4d93-a7bd-5032f8533419.jpg



An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich für die konstruktive Zusammenarbeit bei Reviewer Sabbelwasser bedanken- DANKESCHÖN
Ohne ihn würde unser Weihnachts-Wichtel-Wald Kalender nicht so perfekt funktionieren.

ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG

  • Wir möchten euch bitten den Waldboden pfleglich zu behandeln, keine Baumstümpfe zu unterhöhlen und den schlafenden Käfern und anderem Getier nicht das Moos zu entfernen.
  • Desweiteren sind dies keine NACHTCACHES und in der Dunkelheit werdet ihr auch keine Freude daran haben.
  • Stellt eure Cachemobile an den entsprechenden Parkplätzen ab und geht zu Fuß oder mit dem Radl weiter.
  • Die Dosen sind alle entlang von Wegen und Pfaden verlegt- also bleibt bis kurz vor der Dose immer schön auf den Wegen.
  • Es wird in jedem Geochecker ein exakter HINT PLUS SPOILERBILD vorhanden sein- also macht euch auch bei Weitergabe der Koords die Mühe und schaut in den Checker.
  • Sollten wir bemerken, dass der Waldboden dennoch um gepflügt wird müssen wir leider diese Serie wieder archivieren- also denkt auch ein bisschen an weitere Cacher.
DANKE eure 4GEOWichtel

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