Geschichte:
Franzensdorf war früher bekannt als Kimmleinsdorf. 1830 wurde Kimmleinsdorf im Zuge des Ereignisses "Eisstoß" zerstört. Im Winter 1829/1830 war die Donau fast bis zum Grund gefroren. Wie es im Frühling zu tauen begonnen hatte, war die Donau in Orten wie Linz bereits aufgetaut während sie in Wien noch gefroren war. So staute sich in Wien das Eis in Türmen auf und das dadurch entstandene Eiswasser suchte sich in weiterer Folge einen anderen Weg durch das Gelände. von Leopoldau unter anderem über Breitenlee, Markgrafneusiedl, Großhofen, Glinzendorf, Rutzendorf, Kimmerleinsdorf, Breitstetten, Haringsee, Straudorf, Wagram bis es dann nach Sopfenreuth wieder ins Flussbett zurückfloss.Teilweise war das gesamte Marchfeld überflutet. In Kimmleinsdorf kam das Wasser am frühen morgen. Damit hatten die Bewohner Glück, da sie nicht im Schlaf überrascht wurden. Es konnten sich dennoch nicht alle retten, da einige auch noch ihre Tiere retten wollten. Kimmleinsdorf wurde wieder aufgebaut und danach in Franzensdorf umbenannt.
Die Gedenkstätte erinnert noch heute an das Schicksal des Ortes.
Zum Cache:
Größe: Nano (bitte Stift selbst mitnehmen)
-> Von hier aus habt ihr einen Blick auf die Gedenkstätte und auch die Kirche
-> Der Cache selbst ist leicht zu entdecken und ist für Liebhaber besonderer Orte und auch Punktegeier sehr geeignet.
In der Nähe findet ihr auch noch :
* Kirche
* Kinderspielplatz
* Naturdenkmal (Baum) neben der Feuerwehr