Bergbaudenkmal Adolf
Viele Hinterlassenschaften des Bergbaus finden sich in den Städten des ehemaligen Wurmreviers.
Wie in den anderen Gemeinden prägte auch in Merkstein die Zeche die Entwicklung des Ortes über viele Jahrzehnte, sogar bis in die heutige Zeit.
Halde und Fördermaschinenhaus der Grube Adolf sind heute wieder ein willkommener Anlaufpunkt für die Menschen in Merkstein.
Liebevoll hergerichtet und bewirtschaftet vom Verein Bergbaudenkmal Adolf bietet das Fördermaschinenhaus nicht nur Bergbauinteressierten, sondern auch Wanderern, Radfahrern, Familien mit kleinen Kindern und der älteren Generation regelmäßig einen Anlass, dieses Gebiet zu besuchen.
Normalerweise hätten wir hier einen schönen Tradi gelegt und im Listing etwas über Adolf und seine Geschichte geschrieben. Da wir aber wissen, dass das Listing oft zur Nebensache wird und wir nicht nur diesen schönen Platz zeigen, sondern auch etwas von der Geschichte vermitteln wollen, nötigen wir Euch mit diesem Multi, Euch auch ein wenig mit Adolf zu beschäftigen.
Im Zugangsbereich zur Halde Adolf (den Startkoordinaten) findet Ihr insgesamt fünf Informationstafeln, die Euch die Zahlen zum Final liefern. Ebenso findet Ihr dort die Ziffern, die Ihr zum Öffnen des Schatzes benötigt.
Damit Ihr auch ordentlich lest, haben wir eine weitere Schikane eingebaut. Die Zahlen findet Ihr nicht in chronologischer Reihenfolge der Tafeln vom Startpunkt aus und ebenfalls nicht chronologisch auf den Tafeln. Alle Informationen befinden sich auf den Tafeln. Fragt nicht Tante Google, Onkel Wiki oder Euren Nachbarn!!!!
Beginnen wollen wir trotzdem gleich an der ersten Tafel, damit Ihr an dieser nicht vorbeilauft. Sie erzählt etwas über die heutige Besonderheit der Halde.
Frage 1:
Welche Krötenart hat sich hier entgegen ihres üblichen Lebensraumes angesiedelt? Die Antwort ist A.
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Geburtshelferkröte = 1
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Kreuzkröte = 2
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Erdkröte = 3
Frage 2:
In einer Tiefe von 156m wurde der sichere Anschluss an das Steinkohlegebirge hergestellt. Wann geschah dies? Die iterierte Quersumme aus TTMMJJJJ ergibt B.
Frage 3:
Was war die höchste Einwohnerzahl der Gemeinde Merkstein zur Zeit der Zeche?
Frage 4:
Ein Siedlungsgebiet der damaligen Zeit hatte einen etwas originellen Namen. Wie lautete er für D?
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A-Zug = 1
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B-Zug = 2
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C-Zug = 3
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D-Zug = 4
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E-Zug = 5
Frage 5:
Wie viele Menschen eines bestimmten asiatischen Landes waren 1965 etwa auf Adolf angestellt? Die Hälfte davon gibt E.
Frage 6:
Bei dem Unglück 1962 kamen acht Bergleute ums Leben. Wie viele „C“ findet Ihr in deren Nachnamen? F =
Frage 7:
Mehr Bergleute brauchten mehr Wohnraum. Wie viele Haustypen wurden in den Werkssiedlungen gebaut? G =
Frage 8:
Wie viele Tonnen Kohle wurden bis zum 01 Juni 1972 gefördert? Die iterierte Quersumme der Antwort liefert euch H.
Frage 9:
Eine der entstandenen Siedlungen ist die Blumensiedlung. Welche Strasse ist nicht aufgeführt? Das Ergebnis ist I.
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Rosenstrasse = 1
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Ligusterstrasse = 2
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Asternstrasse = 3
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Blumenstrasse = 4
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Fliederstrasse = 5
Frage 10:
Um wie viele Einwohner (gerundet auf volle Hundert) wuchs die Gemeinde Merkstein zwischen 1900 und 1965 pro Jahr im Durchschnitt? J =
Final:
N 50 (CxB)-(HxGxE)-(DxJ)-(AxE)-(E-G-G-I)
E 006 ((C+G)/A)-E-J-J-(DxG)-F-B-I
Um die Verpackung zu öffnen hilft Euch dann noch IBH.