Wenn unser Rhabarberschnaps schon so ungeduldig erwartet wird, wollen wir diesem auch einen Cache widmen (übrigens unser 111ter). 
Rhabarberschnaps herzustellen ist übrigens gar nicht so schwer.
Man nehme:
- 3 Liter Rhabarbersaft oder -nektar (aber keine Mischungen mit Holunder, Karotte oder Ähnlichem).
- 0,7 Liter guten Doppelkorn (kein einfacher Korn oder gar Wodka, sonst schmeckt es nur nach Saft).
- 7-10 Päckchen Vanillezucker, je nach Geschmack.
Alles in eine große Schüssel geben, umrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat und zurück in die Saft- und Schnapsflaschen füllen. Dunkel und kühl lagern (Keller), dann hält sich der Rhabarberschnaps gut mehrere Monate. Bei uns hat aber noch nie einer das Ende der Haltbarkeit erreicht.
Von anderen im Internet kursierenden Rezepten raten wir ausdrücklich ab.
Rhabarberschnaps ist lecker und bekömmlich und vor allem nicht sehr stark, so dass auch Autofahrer guten Gewissens ein Gläschen probieren können ohne um den Führerschein fürchten zu müssen.
Apropos: Wie viel Volumenprozent Alkohol enthält der Rhabarberschnaps nach diesem Rezept denn eigentlich? Berechnet den Alkoholgehalt auf eine Dezimalstelle genau (Wikipedia kennt die nötigen Ausgangswerte, den Vanillezucker lassen wir dabei der Einfachheit halber unberücksichtigt) und nehmt das Ergebnis als X. Geht dann von den oben angegebenen Koordinaten 19*X Meter Richtung 6*X Grad und zählt von dort auf 10*X+6, dann könnt ihr dort zwar keinen Rhabarberschnaps, dafür aber ein Döschen finden.
Bitte versteckt es wieder sorgfältig, damit es stabil und unsichtbar an seinem Platz bleibt.